Die Spielzeit 2026/27 am Schauspiel Stuttgart

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Am 12. Mai 2026 stellten Schauspielintendant Burkhard C. Kosminski und die Chefdrama­turgin und stellvertretende Intendantin in künstlerischen Belangen Gwendolyne Melchinger im Kammertheater das Programm für die Spielzeit 2026/27 vor. Auf dem Spielplan stehen wieder 17 Neuproduktionen, davon diesmal sechs Uraufführungen und wieder zwei Koope­ra­tions­projekte mit den Hochschulen in Stuttgart und Ludwigsburg. Harald Schmidt setzt seine Spielplananalyse auch in der kommenden Spielzeit fort.

Das Schauspiel Stuttgart eröffnet die Saison 2026/27 mit einer theatralen Erkundung zu Hannah Arendt, die unter dem Titel Zwischen zwei Menschen entsteht manchmal, wie selten, eine Welt Texte dieser großen Denkerin mit Totenauberg von Elfriede Jelinek verbindet. Intendant Burkhard C. Kosminski inszeniert diesen Abend an unterschiedlichen Orten im Schauspielhaus. Jelineks Theatertext Totenauberg ist auch, leicht abgewandelt, das diesjährige Spielzeitmotto entlehnt:

„Mut, wenn ringsum jedem der Mut zusammenstürzt“

Intendanten Detrich, Hendriks, Kosminski, Schoner. Foto © Björn Klein

Neue Regisseur*innen wie Thorsten Lensing, Kriszta Székely, Nino Haratischwili, Charlotte Sprenger, Max Simonischek, Mignon Mangel, Sonja Geiger, Nicolas Heußner und Merle Zurawski werden erstmals in Stuttgart mit Arbeiten zu erleben sein. Neue Theatertexte von Nino Haratischwili, Dead Centre, von den ukrainischen Autorinnen Alina Sarnatska, Maryna Smilianets und Luda Tymoshenko, von Clemens J. Setz und Stephan Kaluza werden hier als Uraufführungen auf die Bühne kommen, ebenso ein Roman von Manuel Butt.

Quelle, Programm und mehr Infos: www.schauspiel-stuttgart.de

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