90er-Feeling pur: Alex Christensen zündet das nächste Dance-Feuerwerk in Stuttgart

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Es ist längst zur schönen Tradition geworden: Wenn Alex Christensen im Zweijahresrhythmus in der Liederhalle Stuttgart Station macht, ist Ausnahmezustand garantiert. Auch 2026 verwandelte sich der Beethoven-Saal wieder in einen pulsierenden Dancefloor – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Schon nach den ersten druckvollen Beats hielt es niemanden mehr auf den Sitzen. Viele im Publikum waren ganz offensichtlich Wiederholungstäter, die genau wussten, was sie erwartet: eine mitreißende Mischung aus Nostalgie, Energie und orchestraler Wucht.

Gemeinsam mit dem Berlin Orchestra gelang Christensen erneut das Kunststück, große Clubhymnen in ein opulentes Live-Erlebnis zu verwandeln. Der Einstieg mit „Saturday Night“ und „Sweet Dreams“ setzte sofort den Ton – tanzbar, druckvoll und gleichzeitig getragen von satten Streicherflächen. Spätestens bei „Encore Une Fois“ und „Freed From Desire“ war der Saal komplett in Bewegung, während „Scatman“ und „All Together Now“ für kollektive Mitsingmomente sorgten. Besonders stark wirkte der Spannungsbogen im ersten Set, der von Eurodance-Klassikern wie „Around the World“ und „The Riddle“ bis hin zu emotionaleren Höhepunkten wie „L’Amour Toujours“ reichte. Ein echtes Highlight war dabei das energiegeladene „Insomnia“, das mit orchestraler Wucht noch einmal eine ganz neue Dimension bekam.

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Tanzen statt Sitzen: Alex Christensen entfacht Party-Ekstase in der Liederhalle

Ein zentrales Element des ersten Sets war natürlich der U96-Block – und hier zeigte Christensen eindrucksvoll, wie zeitlos seine eigenen Produktionen sind. Von „Club Bizarre“ über „Love Religion“ bis hin zu „Heaven“ steigerte sich das Set kontinuierlich, bevor mit „Das Boot“ der absolute Höhepunkt folgte. Diese Neuinterpretation seines größten Erfolgs verband treibende Beats mit epischer Orchestrierung und sorgte für Gänsehaut im gesamten Saal.

Nach der Pause ging die Party nahtlos weiter. Klassiker wie „Don’t Stop Believin’“, „The Best“ und „Boom, Boom, Boom, Boom“ brachten eine neue Farbigkeit ins Set, bevor mit „What Is Love“ und „Rhythm Is a Dancer“ endgültig kein Halten mehr war. Auch „United“ fügte sich perfekt ein und zeigte einmal mehr Christensens Gespür für große, verbindende Momente. Das Finale hatte es dann noch einmal in sich: Mit „Mr. Vain“, „Wonderful Days“ und „Infinity“ steigerte sich die Stimmung bis zum ekstatischen Schluss. Spätestens hier war klar, warum dieses Konzept seit Jahren so erfolgreich ist – es trifft genau den Nerv zwischen Erinnerung und Gegenwart.

Tanzen statt Sitzen: Alex Christensen entfacht Party-Ekstase in der Liederhalle

Unterm Strich war es ein Abend, der weit mehr war als ein Konzert. Es war eine Reise zurück in die 90er, neu erzählt mit der Kraft eines Orchesters und der Energie eines Clubs. Wer dabei war, ging mit einem breiten Lächeln – und dem sicheren Gefühl, beim nächsten Mal wiederzukommen.
MK Schechler

Alex Christensen & The Berlin Orchestra: Classical Dance Tour 2026
Dienstag, 31.3.2026 | 20:00 Uhr
Liederhalle Stuttgart | Beethoven-Saal
Veranstalter | C2 Concerts GmbH

Beats, Streicher, Ekstase: Alex Christensen verwandelt die Liederhalle in einen Club

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