Christophsblick: Neuer Weinausschank der Cleebronner am Michaelsberg im Zabergäu
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Mit dem neu eröffneten Weinausschank „Christophsblick“ auf dem Michaelsberg setzen die Cleebronner Winzer neue Maßstäbe für die Region Zabergäu. Der Wunsch nach noch mehr Professionalität sowie der steigende Tourismus gaben Anlass für den Bau. Am Standort auf dem Sattel des Michaelsbergs in Cleebronn fasziniert die Aussicht ins Zabergäu, nach Hohenlohe und in Richtung Stuttgart.
Die regionale Strahlkraft des „Christophsblick“ ist groß, zur Eröffnung Anfang August kamen über tausend Besucher. „Wir wollten mit unserem Weinausschank auf dem Michaelsberg professioneller werden. Pappteller und Bierbänke sind prima, doch bei einem Regenschauer konnten wir unseren Gästen in der Natur nicht wirklich etwas bieten. Jetzt haben wir eine Location mit 80 Sitzplätzen im Trockenen, 60 Sitzplätzen auf der Terrasse, und wenn mehr Gäste kommen, stellen wir zusätzlich Tischgarnituren auf. Porzellangeschirr und eine Küche mit vollständiger Ausstattung waren Wünsche, die umgesetzt wurden. Selbstverständlich bieten wir neben unseren Weinen weiterhin Rote Wurst und gebackenen Camembert an. Die Speiseauswahl wird nun ergänzt von Steak und Flammkuchen.“, sagt Thomas Beyl, Vorstand der C&G in Cleebronn.

Christophsblick, der neue Weinausschank am Michaelsberg in Cleebronn (Bild: Sven Schäufele)
Auf dem Michaelsberg betrieben die Weingärtner C&G bislang einen Unterstand, an dem an den geöffneten Wochenenden reger Betrieb herrschte. Hinter dem neuen Ausschank, der ganzjährig samstags und sonntags betrieben wird, stehen zu 80 Prozent Mitglieder der C&G und der umliegenden Vereine. Für die Gemeinde Cleebronn war es wichtig, ein für mehrere Weingüter gemeinsam nutzbares Projekt zu genehmigen. An den restlichen Wochenenden sorgen deshalb das Weingut Storz, das Weingut Holzwarth und der Ranspacher Hof für die Öffnung und schenken ihre jeweiligen Weine dort aus. Bewusst wird keine professionelle Gastronomie betrieben, sondern die Nähe zu den Winzern und zum Wein soll im Vordergrund stehen. Dafür kann man als Gast mit den Winzern fachsimpeln oder das Neueste aus den Weinbergen erfahren.
Mit der Holzbauweise und den Glasfronten, die sich zu drei Seiten hin vollständig öffnen lassen, schmiegt sich der Bau in die umliegenden Weinberge und das benachbarte Waldgebiet ein. Im Winter sorgt ein Kachelofen für kuschelige Atmosphäre mit Hüttencharakter.
Öffnungszeiten:
Samstag: 14 Uhr – Sonnenuntergang (Dezember – Februar: bis 18 Uhr)
Sonntag: 11 Uhr – 18 Uhr

