75 Jahre Burgfestspiele Jagsthausen – Jubiläumsspielzeit startet mit „Götz von Berlichingen“

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Mit der Premiere von Goethes Klassiker „Götz von Berlichingen“ startet die 75. Spielzeit der Burgfestspiele Jagsthausen offiziell am Donnerstag, 5. Juni um 20:30 Uhr. In der Rolle des titelgebenden Ritters steht Schauspieler Thomas Sarbacher, an seiner Seite spielt seine Ehefrau Ariela Sarbacher die Elisabeth von Berlichingen. Die Inszenierung übernimmt Laura Remmler, die mit dem Traditionsstück seit ihrer Kindheit vertraut ist und es nun erstmals aus eigener Regieperspektive auf die Bühne bringt.

Nach einem Auftakt mit Yasmina Rezas Erfolgsstück „Kunst“, inszeniert von Eva Hosemann, sowie den Kinderstücken „Die drei ??? Kids – Der singende Geist“ und „Der Sonnenkönig“, folgt mit dem „Götz“ der Höhepunkt der Jubiläumseröffnung. Das Stück ist nicht nur fester Bestandteil der Festspiele, sondern bekommt in diesem besonderen Jahr – dem 500. Jahrestag des Bauernkriegs – eine neue, kraftvolle Deutung in historischer Kulisse.

Musikalisches Highlight: Jesus Christ Superstar
Ein weiterer Höhepunkt im Spielplan 2025: Die Rockoper „Jesus Christ Superstar“ feiert am 20. Juni Premiere. Die Neuübersetzung von Timothy Roller (2023) bringt frischen Wind in das Werk von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice. Erzählt wird die Geschichte der letzten sieben Tage Jesu – jedoch aus der Perspektive von Judas. Mit dabei: Aswintha Vermeulen als Maria Magdalena, Antonio Calanna als Judas und Denis Fischer als Jesus.

Foto © Burgfestspiele Jagsthausen

ABBA im Burghof
Ein Muss für Musikfans: Ab 27. Juni bringt „Das ABBA Konzert – Dancing Queen“ die unvergesslichen Hits der schwedischen Kultband nach Jagsthausen – in Kooperation mit den Gandersheimer Domfestspielen. Aufgrund der großen Nachfrage gibt es bereits eine Zusatzvorstellung am 22. August.

Vielfalt im Sommerprogramm
Neben den Hauptproduktionen sorgen zahlreiche Gastspiele und Konzerte für Vielfalt im Festspielprogramm – etwa:

  • „Allerdings. Ringelnatz“ mit Frank Roder (10. Juni)
  • „Liebe nichts weiter“ mit Kurt Kuhfeld (16. Juli)
  • „Lieben & (nicht) lieben lassen“ mit Astrid Fünderich, Mike Zaka Sommerfeldt und Wolfram Karrer (19. August)

Auch die Kooperation mit der aim-Akademie geht weiter: Unter dem Motto „Freiheit – was geht?“ gestalten Schüler:innen in den Schultheatertagen 2025 eigene Inszenierungen, die am 22. Juli im Burghof aufgeführt werden.

Starke Partner, starke Bühne
Die Burgfestspiele danken für die Unterstützung durch das Land Baden-Württemberg, den Landkreis Heilbronn, die Gemeinde Jagsthausen sowie zahlreiche Förderer – allen voran Adolf Würth GmbH & Co. KG als Hauptsponsor.

Karten und Informationen:
www.burgfestspiele-jagsthausen.de

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