Wasen Royal 2026: Stilvoller Auftakt über den Dächern der SchwabenWelt

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Feiern, genießen und das Cannstatter Volksfest aus bester Perspektive erleben: Bei „Wasen Royal“ in Wilhelmer’s SchwabenWelt kamen am Freitagabend zahlreiche Gäste und viel lokale Prominenz zusammen. Auf der exklusiven Empore und dem Außenbalkon wurde der Start in die Wasenzeit mit einem Drei-Gänge-Menü, Begegnungen und später auch reichlich Tanz gefeiert.

Das 179. Cannstatter Volksfest ist eröffnet und damit hat Stuttgart wieder 17 Tage Wasenfieber vor sich. Nachdem Oberbürgermeister Frank Nopper beim traditionellen Fassanstich vier Schläge benötigte und damit den Bierausschank in den Festzelten offiziell freigegeben hatte, konnte auch in der SchwabenWelt kräftig auf den Auftakt angestoßen werden. Nur kurze Zeit später stand dort am Freitag, 25. September, ab 18 Uhr mit „Wasen Royal“ einer der exklusiveren Termine des ersten Volksfestabends auf dem Programm. Hoch über dem bunten Treiben im Festzelt trafen sich die Gäste auf der Empore und dem Außenbalkon der SchwabenWelt. Mittendrin im Wasengeschehen und gleichzeitig mit etwas Abstand vom Trubel unten im Zelt bot sich dort die passende Kulisse für einen stilvollen Start in die Volksfestzeit.

„Wasen Royal“ in Wilhelmer’s SchwabenWelt

Lokale Prominenz trifft auf Wasenstimmung
Das Ehepaar Wilhelmer und sein Team hatten die Empore und den Außenbereich wieder mit viel Liebe zum Detail für den besonderen Abend vorbereitet. Die Atmosphäre war elegant, ohne dabei die typische Wasen-Geselligkeit vermissen zu lassen. Zahlreiche bekannte Gesichter aus Stuttgart und der Region nutzten den Abend zum Wiedersehen, für Gespräche und natürlich für den einen oder anderen gemeinsamen Prosit. Gerade diese Mischung gehört zum Konzept von „Wasen Royal“: Das Volksfest lässt sich aus unmittelbarer Nähe erleben, während die Gäste auf der Empore ihren eigenen Bereich zum Genießen, Plaudern und Feiern haben. Vom Außenbalkon bot sich zudem immer wieder Gelegenheit, den Blick über das lebhafte Wasengeschehen schweifen zu lassen. Zum Auftakt stand zunächst der Genuss im Mittelpunkt. Das Küchenteam der SchwabenWelt servierte ein Drei-Gänge-Menü, das schwäbische und alpenländische Klassiker mit modernen Ideen kombinierte.

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„Wasen Royal“ in Wilhelmer’s SchwabenWelt

„Equipe Urban“: Ein ganzes Brett voller Auftakt-Häppchen
Der erste Gang kam nicht auf klassischen Tellern, sondern unter dem Namen „Equipe Urban“ auf dem Holz-Brettl an die Tische. Und darauf gab es einiges zu entdecken.
Ein bunter Rettich-Strauß mit Meersalz sorgte für einen frischen, knackigen Einstieg. Dazu gesellten sich fein würzig angemachter Bergkäse und Freilandradi. Cremiger wurde es mit dem Apfel-Obatzten, der mit Hopfensaft abgeschmeckt war und damit bestens zum Volksfestauftakt passte. Für die herzhafte Komponente sorgten Porky-Rillettes im Glas und Filder Salami. Auch an eine fleischlose Alternative war gedacht: Ein veganer Streichwurst-Dip ergänzte die Auswahl. Handgeschlagener Gipfelkäse, Pickles-Gemüse und knuspriges Kamin-Knäcke rundeten das Brettl ab. Dazu wurde ofenfrisches Gebäck im Brotsack gereicht. So entwickelte sich schon der erste Gang zu einer geselligen Angelegenheit. Hier ein Stück Käse, dort ein Löffel Rillettes oder etwas Obatzter aufs frische Brot: Das gemeinsame Probieren am Tisch passte bestens zu einem Abend, bei dem ohnehin Begegnung und Austausch im Mittelpunkt standen.

„Equipe Urban“: Ein ganzes Brett voller Auftakt-Häppchen

„Equipe Kikok“ bringt den Hauptgang aus der Riesenpfanne
Beim Hauptgang setzte die SchwabenWelt auf eine Präsentation, die zum großen Festzelt passt. „Equipe Kikok“ wurde in der Riesenpfanne serviert. Im Mittelpunkt stand saftiges Kikok-Hähnchen vom Grill. Begleitet wurde es von herzhaftem Filderkraut, womit auch ein regionaler Klassiker seinen festen Platz auf dem Menü bekam. Dazu kam Zimt-Rotkraut, dessen leicht süßlich-würzige Note einen schönen Kontrast zu Hähnchen und Kraut setzte. Bei den Beilagen wurde es dann richtig schwäbisch: Handabgedrehte Erdapfelknödel mit Butter-Bröseln trafen auf geschwenkte Kräuterspätzle. Ein kräftiger, herzhafter Hauptgang also, der bestens zu einem langen Abend im Festzelt passte und zugleich deutlich machte, dass „Wasen Royal“ kulinarisch mehr sein will als die schnelle Mahlzeit zwischen zwei Maß Bier.

Süßes Finale mit Kaiserschmarrn
Nach Rettich, Bergkäse, Hähnchen, Filderkraut und Spätzle durfte zum Abschluss ein Klassiker nicht fehlen. Auch die „Equipe Finale“ kam in der Riesenpfanne auf den Tisch. Serviert wurde der Schwabenwelt-Kaiserschmarrn mit beschwipsten Rosinen und Zwetschkenröster. Dazu gab es Vanille und süße geschlagene Sahne. Lockerer Kaiserschmarrn, fruchtige Zwetschken und die cremig-süßen Begleiter sorgten für einen üppigen Abschluss des Drei-Gänge-Menüs. Spätestens danach verlagerte sich der Schwerpunkt des Abends zunehmend vom Genießen aufs Feiern.

Je später der Abend, desto voller die Tanzfläche

Je später der Abend, desto voller die Tanzfläche
Während zu Beginn noch Gespräche, Wiedersehen und das gemeinsame Essen das Bild auf der Empore bestimmten, änderte sich mit fortschreitender Stunde die Stimmung. Die Musik rückte immer stärker in den Mittelpunkt, die Gespräche wurden ausgelassener und schließlich hielt es immer weniger Gäste auf ihren Plätzen. Je später der Abend wurde, desto lebhafter wurde getanzt. Aus dem stilvollen Empfang entwickelte sich eine ausgelassene Wasenparty, ohne dass der besondere Rahmen von „Wasen Royal“ verloren ging. Genau darin lag auch 2026 wieder der Reiz der Veranstaltung: oben die exklusivere Atmosphäre auf der von Familie Wilhelmer vorbereiteten Empore und dem Außenbalkon, unten das volle Leben eines der größten Volksfeste der Welt. Dazwischen Musik, schwäbische Küche, bekannte Gesichter und reichlich Gelegenheit, gemeinsam auf die kommenden Wasentage anzustoßen. Nach dem traditionellen Fassanstich und vier Schlägen des Oberbürgermeisters war damit auch in der SchwabenWelt endgültig klar: Der Wasen 2026 ist eröffnet.
MK Schechler

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