Ein spektakulärer Laufsteg aus Schnee und Eis

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EIN SPEKTAKULÄRER LAUFSTEG AUS SCHNEE UND EIS
Was sich Anfang Februar vor der Kulisse des Iglu-Dorfes Gstaad abspielte, fühlte sich weniger wie eine klassische Modenschau an und mehr wie ein Moment, den man nicht so schnell vergisst. Zum 45-jährigen Jubiläum verwandelte GUESS die verschneite Berglandschaft in eine Bühne, die eindrucksvoller kaum hätte sein können.

Schon beim ersten Schritt auf das Gelände wurde klar: Hier wurde nichts dem Zufall überlassen. Die Models schritten während der Golden Hour über einen schneebedeckten Runway, eingerahmt von funkelnden Eisskulpturen, während das warme Licht der untergehenden Sonne alles in ein fast unwirkliches Glühen tauchte. Es war dieser Kontrast aus eisiger Umgebung und lebendiger Mode, der den Moment so besonders machte.

Der Weg dorthin war alles andere als einfach. Bereits Anfang Januar begann ein achtköpfiges Team mit dem Bau der rund 60 Meter langen Schneeterrasse. Mitten in den Bergen entstand ein Laufsteg, der auf der einen Seite den Blick auf das Panorama freigab und auf der anderen direkt ins Iglu-Dorf führte. Für die Gäste wurden Schneebänke geschaffen, während beheizte Iglounges den 25 Models einen überraschend komfortablen Rückzugsort boten.

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Jedes Iglu mit individuellem, aus dem Schnee herausgeschälten Motiv zum Thema „Wasserwelten“

FILMREIFE ATMOSPHÄRE
Gleich zu Beginn des Runways setzte eine monumentale Eisskulptur ein starkes visuelles Zeichen. Rund 270 Eisblöcke wurden zu einer Installation geformt, die das Licht einfing und reflektierte. Mit jeder Minute veränderte sich das Farbspiel. Mal kühl und klar, dann wieder weich und golden. Es fühlte sich an wie eine Filmszene, nur dass man mittendrin stand.

GEIGENKLÄNGE ZUM SONNENUNTERGANG
Als die Sonne langsam hinter den Gipfeln verschwand, erreichte die Show ihren emotionalen Höhepunkt. Die Violinistin Laura Zimmermann begleitete das Finale mit einer Live-Performance, die perfekt mit der Stimmung verschmolz. Kein lauter Abschluss, sondern ein leiser, intensiver Moment, der viele Gäste spürbar berührte.

Am Ende blieb nicht nur die Erinnerung an eine Kollektion, sondern an ein Erlebnis. Eine Show, die gezeigt hat, wie stark Mode sein kann, wenn sie sich mit ihrer Umgebung verbindet. Und ein Abend, der die Berge selbst zum Teil der Inszenierung gemacht hat.

Mehr über die Iglu-Dörfer: iglu-dorf.com

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