{"id":97101,"date":"2026-05-03T15:13:24","date_gmt":"2026-05-03T13:13:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.n-news.de\/\/?p=97101"},"modified":"2026-04-14T09:32:00","modified_gmt":"2026-04-14T07:32:00","slug":"wandern-in-deutschland-unterwegs-auf-einsamen-etappen-der-spitzenwege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.n-news.de\/?p=97101","title":{"rendered":"Wandern in Deutschland: Unterwegs auf einsamen Etappen der Spitzenwege"},"content":{"rendered":"<p>#wandern<\/p>\n<p><strong>Wochenlang daheim, keine Ausfl\u00fcge, kaum Tapetenwechsel \u2013 nach den Ausgangsbeschr\u00e4nkungen durch die Corona-Krise ist die Sehnsucht nach Natur und Weite gr\u00f6\u00dfer denn je. Wer, nach Lockerung der Beschr\u00e4nkungen, endlich den Fr\u00fchling und Sommer im Freien genie\u00dfen will, jedoch gerne noch ein wenig f\u00fcr sich ist, der findet auf den Top Trails of Germany, den 14 deutschen Spitzenwanderwegen, sicher die richtige Strecke, um weitgehend allein zu wandern. Viele Etappen sind auch dann recht einsam, wenn mehrere Wanderer unterwegs sind. Zum Beispiel diese Strecken, auf denen es sich auch an Bilderbuchtagen verl\u00e4uft.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Goldsteig: Von Burg zu Burg<\/strong><br \/>\nDie Etappe sechs des Goldsteigs startet in Leuchtenberg. Erst bergab und dann wieder bergauf \u00fcber Wittschau f\u00fchrt der Weg auf den \u201eRoten B\u00fchl\u201c und ins Dorf D\u00f6llnitz, das den Eingang zum malerischen Pfreimdtal markiert. Die Pfreimd begleitet nun bis vor die Tore von Trausnitz, wo sich vom Kalvarienberg aus ein atemberaubender Ausblick auf den kleinen Ort mit Kirche und Burg bietet. Immer der Pfreimd entlang gelangt man zur Staumauer des Pfreimdtal-Stausees. Von hier aus f\u00fchrt ein Hohlweg zum Ortsteil Bierlhof und Oberbierlhof. \u00dcber Forstwege geht es weiter nach Kaufnitz und anschlie\u00dfend auf den Schlossberg von T\u00e4nnesberg. Hier stand einst eine m\u00e4chtige Burg \u2013 heute zeugen nur noch einige Mauern von dem Bauwerk. Daf\u00fcr belohnt ein herrlicher Panoramablick \u00fcber den Ort, den Oberpf\u00e4lzer-, B\u00f6hmer- und Bayerischen Wald, die Fr\u00e4nkische Schweiz und das Fichtelgebirge die Anstrengungen. Die Tour dauert etwa sechs Stunden und ist mittelschwer.<\/p>\n<p><strong>Rothaarsteig: Von Dillbrecht nach Dillenburg<\/strong><br \/>\nDie Etappe von Dillbrecht nach Dillenburg auf dem Rothaarsteig beginnt am Bahnhof in Dillbrecht. \u00dcber den Zugangsweg geht es dann nach Wilgersdorf. Auf rund 21 Kilometern geht es sechs Stunden durch die Natur. Diese Etappe ist so einsam, dass es unterwegs so gut wie keine Einkehrm\u00f6glichkeit gibt. Es sei denn, der \u201eForellen Franz\u201c nahe dem Forsthaus Steinbach hat auf. Seit mehr als 30 Jahren ist er schon hier. Seine Gartenh\u00fctte mit Forellenteich hat sich \u00fcber die Jahre zu einem Geheimtipp f\u00fcr Wanderer entwickelt. Nur wer Gl\u00fcck hat, wird hier bewirtet. Mitgebrachte Speisen und Getr\u00e4nke d\u00fcrfen daher gerne ausgepackt werden. Highlights der Strecke sind die Lucaseiche, eine \u00fcber 220 Jahre alte Eiche, die mittlerweile als Naturdenkmal gesch\u00fctzt ist oder auch der Rastplatz \u201eWesterwaldblick\u201c mit Rothaarsteig-Schutzh\u00fctte und H\u00e4ngematte sowie einem tollen Ausblick. Von Dillenburg kann man dann mit der Bahn zur\u00fcck nach Dillbrecht, zum Ausgangspunkt der Wanderung. <\/p>\n<div id=\"attachment_91126\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-91126\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/DS709795.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" class=\"size-full wp-image-91126\" srcset=\"https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/DS709795.jpg 600w, https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/DS709795-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/DS709795-240x160.jpg 240w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-91126\" class=\"wp-caption-text\">Wandern<\/p><\/div>\n<p><strong>Albsteig: Zum H\u00f6hepunkt der Alb<\/strong><br \/>\nViel H\u00f6henluft erwartet Wanderer auf dem Abschnitt 15 des Albsteigs. Nach etwa acht Kilometern erreicht man den h\u00f6chsten Berg der Schw\u00e4bischen Alb, den Lemberg (1015 m). Der Albsteig f\u00fchrt anschlie\u00dfend von Gosheim zum Aussichtspunkt Kehlen (1001 m), dann an der Gosheimer Kapelle vorbei und von dort zum Klippeneck mit seinem Flugplatz, der eine atemberaubende Aussicht erm\u00f6glicht. Anschlie\u00dfend geht es weiter zum Dreifaltigkeitsberg \u2013 hier lohnt sich sein Abstecher zur Dreifaltigkeitskirche. Durch Feld und Flur f\u00fchrt der Weg zum Weiler Risiberg, wo der Landgasthof Waldeck als Etappenziel und Einkehrort direkt am Weg liegt. <\/p>\n<p><strong>Westweg: Durch dichte Natur<\/strong><br \/>\nEr f\u00fchrt durch die gr\u00f6\u00dfte Fl\u00e4che nationaler und internationaler Schutzgebiete, durchzieht die zwei gr\u00f6\u00dften deutschen Naturparke, den Nationalpark Schwarzwald und das Biosph\u00e4rengebiet Schwarzwald: der Westweg.  Gerade die Etappe f\u00fcnf von der Alexanderschanze nach Hark eignet sich f\u00fcr all jene, die gerne allein wandern. Direkt am Parkplatz der Alexanderschanze verschwindet der Westweg auf einem schmalen Pfad im Dickicht und verl\u00e4uft dann weiter auf bequemen Forstwegen mit tollen Ausblicken auf Bad Griesbach und die Schwarzwaldberge um den Mooskopf. Zeitweise fast mit alpinem Charakter gelangt man \u00fcber 16 Kilometer zum Ziel.<\/p>\n<p><strong>Schluchtensteig: Zur wilden Hohwehraschlucht<\/strong><br \/>\nWeiche Waldpfade, Hochfl\u00e4chen, Weidelandschaft, Alpenpanorama \u2013 all das bietet die Etappe f\u00fcnf des Schluchtensteigs von St. Blasien nach Todtmoos. Schon nach wenigen Gehminuten beginnt der Aufstieg zum 1.039 Meter hohen Lehenkopf. Nach dem Lusthausfelsen hat man noch ein letztes Mal einen wunderbaren Blick auf den Dom, die riesige Klosteranlage und die Kurstadt. Weite Bergwiesen, die mit Heidekraut und Kr\u00e4utern durchsetzt sind und immer wieder Panoramaaussichten bis in die Schweizer Alpen bieten werden von Hochfl\u00e4chen abgel\u00f6st. Einzelne H\u00f6fe stehen am Weg \u00fcber R\u00fcttewies und Horbach zum idyllischen Klosterweiher. Steil zickzackt der Schluchtensteig sp\u00e4ter in die Hohwehraschlucht hinab direkt bis vor die Tore des historischen Wallfahrts- und Kurorts Todtmoos.<\/p>\n<p><strong>Hermannsh\u00f6hen: Sanfte H\u00fcgel und viel Geschichte<\/strong><br \/>\nAuf Etappe 13 der Hermannsh\u00f6hen wandert man rund 14 Kilometer durch leicht geschwungene H\u00fcgel. Das Land erz\u00e4hlt die Geschichte fr\u00fcherer Zeiten. Nahe dem Etappenstart gibt es eine mittelalterliche Stadtw\u00fcstung, die inzwischen ein Outdoor-H\u00f6rmuseum ist. Am Ziel der Etappe wird es dann nochmal geschichtstr\u00e4chtig:  Obermarsberg, das etwa 130 Meter \u00fcber dem Stadtzentrum Marsbergs liegt, z\u00e4hlt zu den \u00e4ltesten besiedelten Punkten des Hochsauerlandkreises. Im Jahre 772 eroberte Karl der Gro\u00dfe der Legende nach bei seinem Sachsenfeldzug die hier stehende Eresburg, die gr\u00f6\u00dfte bisher bekannte s\u00e4chsische Volksburg. Um die Sachsen zu unterjochen, zerst\u00f6rte er angeblich die Irminsul, eines der wichtigsten Heiligt\u00fcmer der Sachsen.<\/p>\n<p><strong>Altm\u00fchltal-Panoramaweg: Tagesetappe nach Solnhofen<\/strong><br \/>\nMal schroffen Felsen, dann wieder sonnengeflutete Wacholderheiden oder lichte Buchenw\u00e4lder: Auf dem Altm\u00fchltal-Panoramaweg ist jeder Tag anders. Auf der Etappe drei erlebt man an nur einem Tag einen der wohl sch\u00f6nsten Abschnitte: Nach dem Treuchtlinger Ortsteil Dietfurt geht es \u00fcber einen Waldpfad steil bergauf, dann auf der Ebene weiter zum Abstieg nach Pappenheim. Dann geht es weiter \u2013 direkt unter dem Hochseilgarten \u2013 die Altm\u00fchl entlang, bevor ein teils recht steiler Anstieg durch den Wald zu einem schmalen H\u00f6henweg f\u00fchrt. An der Altm\u00fchl entlang geht es \u00fcber k\u00fchle Waldwege und sonnige Wacholderheide am Zimmerner Hang nach Solnhofen.<\/p>\n<p><strong>Rheinsteig: Unterwegs auf der letzten Etappe des Rheinsteigs<\/strong><br \/>\nDie erste oder die letzte Etappe \u2013 je nachdem, von wo man den 320 Kilometer langen Fernwanderweg beginnt, startet in Schlangenbad. Von hier aus wandert man in Richtung Georgenbrunn und Frauenstein. Durch W\u00e4lder, Wiesen und Weinberge geht es durch idyllische Natur fernab des Trubels. Der Aufstieg zum Goethestein ist der letzte, von dort an f\u00fchrt der Rheinsteig nur noch bergab \u00fcber Wirtschafts- und Feldwege. Am Schiersteiner Yachthafen erreicht man schlie\u00dflich wieder den Rhein und bald darauf das Barockschloss Biebrich. Eine 16,5 Kilometer lange Tour, die man gut in f\u00fcnf Stunden schaffen kann.<\/p>\n<p><strong>WesterwaldSteig: \u00dcber H\u00f6hen und durch T\u00e4ler<\/strong><br \/>\n235 Kilometer f\u00fchrt der WesterwaldSteig vom hessischen Herborn \u00fcber H\u00f6hen und durch T\u00e4ler bis nach Bad H\u00f6nningen am Rhein \u00fcber weite Wiesen und gr\u00fcne W\u00e4lder. Die WesterwaldSteig-Etappe drei f\u00fchrt von der Fuchskaute, mit 657 m die h\u00f6chste Erhebung des Westerwalds, an Homberg vorbei nach Rehe. Die Landschaft senkt sich nur allm\u00e4hlich ab, da auch Rehe immerhin noch auf 550 Metern H\u00f6he liegt. Besonders sehenswert ist in Rehe das Rathaus, ein mit Schnitzereien geschm\u00fcckter Fachwerkbau mit ornamentverzierter T\u00fcr. In Rehe sieht man auch einige typische Westerw\u00e4lder Bauernh\u00e4user mit schwerem Geb\u00e4lk und an einer Seite tief herabgezogenem Dach. Nun geht es durch Wiesen und \u00fcber Weiden zum Naturschutzgebiet Krombachtalsperre. An Wald und Wiesen vorbei weist das gr\u00fcne W weiter nach Rennerod zum alten Bahnhof, dem Hexenbaum und zum Grauen Stein. Bis zur Wende war hier der geographische Mittelpunkt Deutschlands. Vorbei an den Drei-Kaiser-Eichen und \u00fcber den Friedhofsweg f\u00fchrt der Steig entlang der stillgelegten Querbahn-Trasse zum Etappenziel, in die Stadtmitte von Rennerod.<\/p>\n<p><strong>Weserbergland-Weg: Zur Porta Kanzel auf einsamen Pfaden<\/strong><br \/>\nDas idyllische Fachwerkst\u00e4dtchen Rinteln im Stil der Weserrenaissance ist der Startpunkt der letzten Etappe des Weserbergland-Weges. Hier lassen sich noch einmal die engen Gassen des gem\u00fctlichen Altstadtkerns in Rinteln erkunden, bevor sich der Weg auf seinem letzten Abschnitt hinauf auf die W\u00fclpker Egge windet. Ganz in der N\u00e4he findet sich hier das Besucherbergwerk Kleinenbremen, wo man die Geschichte des regionalen Bergbaus hautnah entdecken kann. \u00dcber einsame Waldwege erreicht der Weserbergland-Weg dann die Landesgrenze nach Nordrhein-Westfalen, dem dritten Bundesland auf der 225 km langen Gesamtstrecke. Kurz darauf erreicht der Wanderer die &#8222;Porta Kanzel&#8220;, eine Aussichtsplattform von der der Endpunkt des Weserbergland-Weges nicht mehr weit ist: Weithin sichtbar thront am gegen\u00fcberliegenden Weserufer das monumentale Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Hier endet der Weserbergland-Weg, die Weser durchbricht das Mittelgebirge und flie\u00dft hinaus in die Norddeutsche Tiefebene.<\/p>\n<p><strong>Harzer-Hexen-Stieg: \u00dcber die Hochfl\u00e4che des Mittelharzes<\/strong><br \/>\nDie s\u00fcdliche Etappe um die Rappode-Talsperre, f\u00fchrt vorbei an zwei ihrer in den Wald eingebetteten Vorsperren auf die sonnendurchflutete Hochfl\u00e4che des Unterharzes mit dem schmucken Kurort Hasselfelde. Im Kurpark des Ortes beginnt der K\u00f6hlerweg. Wie im Oberharz der Bergbau, hat in dieser Gegend die K\u00f6hlerei an vielen Stellen ihre Zeichen hinterlassen. Hinweistafeln am Wegesrand machen auf die Relikte in der Landschaft aufmerksam. Die Tradition der Holzkohlebereitung wird bis heute gepflegt. In der Schauk\u00f6hlerei am Stemberghaus rauchen die Meiler und schon von weitem durchdringt der w\u00fcrzige Duft den Wald. Wer Platz hat, nimmt einen Sack echter Harzer Holzkohle mit nach Hause. Nach Altenbrak im Bodetal ist es nun nicht mehr weit.<\/p>\n<p><strong>Eifelsteig: Vulkane und Korallen<\/strong><br \/>\nUralte Landschaften und Vulkane: Auf den 313 Kilometern des Eifelsteigs zwischen Aachen und Trier ist die Erdgeschichte ein st\u00e4ndiger Begleiter. Die Etappe neun von Hillesheim nach Gerolstein f\u00fchrt zu Beginn durch das Bolsdorfer T\u00e4lchen mit See und Barfu\u00dfpfad hinab zur Kyll. Nach einem steilen Aufstieg im Wald gelangt man zu den Eis- und M\u00fchlsteinh\u00f6hlen am Rother Kopf, einem der zahlreichen Highlights dieser Etappe. Danach verl\u00e4uft die Route weiter \u00fcber den imposanten Auberg und hin\u00fcber zu dem Korallenriff von Gerolstein, das vor 390 Millionen Jahren von riffbildenden Organismen gebaut wurde und das auch als \u201eGerolsteiner Dolomiten\u201c gilt. Spektakul\u00e4re Felsformationen und die beeindruckende Buchenlochh\u00f6hle s\u00e4umen den Weg.<\/p>\n<p><strong>Heidschnuckenweg: Mitten durchs zarte Lila<\/strong><br \/>\nAn der 12. Etappe des Heidschnuckenwegs, zwischen Weesen und Dehningshof, liegt einer der sch\u00f6nsten Rundwanderwege durch die S\u00fcdheide &#8211; der Heidepanoramaweg in der Misselhorner Heide. Wer eine Tagestour machen m\u00f6chte und mit dem eigenen Auto anreist, kann hier ein St\u00fcck auf dem Heidschnuckenweg laufen und dann eine alternative Schleife gehen, um zur\u00fcck zum Ausgangspunkt zu gelangen. Hier durchwandert man auf rund 7,5 km die sch\u00f6nsten Heidefl\u00e4chen des Naturparks S\u00fcdheide. Der Heidepanoramaweg f\u00fchrt durch die Misselhorner Heide, \u00fcber den Eicksberg (105 Meter) ins Hermannsburger Gehege und durch das landschaftlich besonders eindrucksvolle Tiefental. Auch au\u00dferhalb der Heidebl\u00fcte ist dies ein fantastischer Wanderweg. Die Misselhorner Heide ist ein wenig h\u00fcgelig und erlaubt so Panoramablicke in die Heidelandschaft. Der Wanderweg startet sanft und f\u00fchrt durch die Heidefl\u00e4chen der Misselhorner Heide zum Eicksberg. Hier sind ein paar kleine H\u00f6hen zu erklimmen, die Wege sind aber sehr gut ausgebaut. Ins Tiefental geht es durch den eindrucksvollen Wald aus Tannen und Birken. Lange Sandpfade durch die Heide f\u00fchren zur\u00fcck zum Parkplatz. Am Wegesrand befinden sich 10 Naturstationen, an denen man \u00fcber die Tier- und Pflanzenwelt sowie die Geschichte der alten Kulturlandschaft der Heide informiert wird.<\/p>\n<p><strong>Kammweg Erzgebirge-Vogtland: Durch finstere W\u00e4lder<\/strong><br \/>\nGenerell ist der Kammweg Erzgebirge-Vogtland ein Wanderweg der Stille und Abgeschiedenheit mit viel dunklen W\u00e4ldern und Grenzwegen, oft hat man kein Netz, die Natur zeigt sich pur, voll sch\u00f6ner Aussichten bis aus 1.215 m H\u00f6he und nur durchbrochen von den Urlauberorten Tourismusorte Altenberg, Seiffen, Olbernhau, Oberwiesenhal, Sch\u00f6neck und Blankenstein. Die zweite Etappe des Weges ist besonders einsam: Von Holzhau f\u00fchrt der Kammweg dort ein St\u00fcck die Ringelstra\u00dfe entlang bis zum Abzweig auf die ehemals Alte Landstra\u00dfe. Hier folgt man dem Wald- und Wiesenweg bis ins Zentrum von Rechenberg-Bienenm\u00fchle . Nun geht es bergauf Richtung \u201eGoldene H\u00f6he\u201c weiter nach Sayda zur Kreuztanne mit Waldhotel gleichen Namens. Auf der 13 km Strecke hat man atemberaubende Ausblicke \u00fcber das Muldental, Rechenberg und Clausnitz.<\/p>\n<p>Eine \u00dcbersicht und den direkten Link finden Sie hier: <a href=\"https:\/\/www.top-trails-of-germany.de\/magazin\/unterwegs-auf-einsamen-etappen\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https:\/\/www.top-trails-of-germany.de\/magazin\/unterwegs-auf-einsamen-etappen\/<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Hintergrund<\/strong><br \/>\nZu den Top Trails geh\u00f6ren: Altm\u00fchltal-Panoramaweg, Eifelsteig, Goldsteig, Harzer-Hexen-Stieg, Hermannsh\u00f6hen, Rheinsteig, Rothaarsteig, WesterwaldSteig, Westweg-Schwarzwald, Kammweg Erzgebirge-Vogtland, Schluchtensteig-Schwarzwald, Albsteig, Heidschnuckenweg, Weserbergland-Weg. Mehr zu den Spitzenwanderwegen und den Highlights unter: <a href=\"http:\/\/www.toptrails.de\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">www.toptrails.de<\/a><\/em><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_97101 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_97101')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_97101').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"like\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"nnews_de\",\"tweet_text\":\"%20Wandern%20in%20Deutschland%3A%20Unterwegs%20auf%20einsamen%20Etappen%20der%20Spitzenwege%20...\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"},\"gplus\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"referrer_track\":\"\"},\"pinterest\":{\"status\":\"on\",\"the_excerpt\":\"Wandern in Deutschland: Unterwegs auf einsamen Etappen der Spitzenwege &raquo; #wandern\\r\\n\\r\\nWochenlang daheim, keine Ausfl\\u00fcge, kaum Tapetenwechsel ...\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"media\":\"https:\\\/\\\/www.n-news.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2019\\\/06\\\/DS709795.jpg\"},\"linkedin\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an LinkedIn senden. 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