{"id":125522,"date":"2026-04-17T15:11:55","date_gmt":"2026-04-17T13:11:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.n-news.de\/?p=125522"},"modified":"2026-04-17T13:17:39","modified_gmt":"2026-04-17T11:17:39","slug":"humanoide-roboter-ki-co-die-digitale-transformation-der-industrie-geht-in-die-naechste-runde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.n-news.de\/?p=125522","title":{"rendered":"Humanoide Roboter, KI &#038; Co.: Die digitale Transformation der Industrie geht in die n\u00e4chste Runde"},"content":{"rendered":"<p>#bitkom #Industrie4null<\/p>\n<p><strong>Automatisierte Produktionsabl\u00e4ufe mit K\u00fcnstlicher Intelligenz, schnellere Fertigung durch 3D-Druck oder humanoide Roboter, die gef\u00e4hrliche Schwei\u00dfarbeiten \u00fcbernehmen \u2013 Deutschlands Fabriken werden digitaler. Die deutsche Industrie bewertet den Einsatz digitaler Technologien in der Produktion weit \u00fcberwiegend positiv: 81 Prozent der deutschen Industrieunternehmen sehen Industrie 4.0 als Chance, nur 16 Prozent sehen darin ein Risiko. Gleichzeitig ist Industrie 4.0 ein Wettbewerbsfaktor. F\u00fcr fast alle deutschen Industrieunternehmen (94 Prozent) ist Industrie 4.0 sehr wichtig oder gar unverzichtbar, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen (unverzichtbar: 30 Prozent; sehr wichtig: 64 Prozent). Nur knapp 4 Prozent halten Industrie 4.0 hingegen f\u00fcr unwichtig. Das sind Ergebnisse einer repr\u00e4sentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, die anl\u00e4sslich der Hannover Messe unter 555 Industrieunternehmen des verarbeitenden Gewerbes ab 100 Besch\u00e4ftigten in Deutschland durchgef\u00fchrt wurde. \u201eIndustrie 4.0 ist kein Technologietrend, sondern die Basis f\u00fcr industrielle Wettbewerbsf\u00e4higkeit\u201c, sagt Bitkom-Vizepr\u00e4sidentin Dr. Tanja R\u00fcckert. \u201eMit KI und k\u00fcnftig humanoiden Robotern erh\u00e4lt Industrie 4.0 ein massives Upgrade, die digitale Transformation der deutschen Industrie geht mit KI in die n\u00e4chste Runde.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Wie gro\u00df die Bedeutung dieser Technologien f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit deutscher Industrieunternehmen ist, zeigt die Bitkom-Studie. 9 von 10 Industrieunternehmen (89 Prozent) messen Industrie 4.0 allgemein eine sehr gro\u00dfe oder eher gro\u00dfe Bedeutung f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Industrie bei, bei K\u00fcnstlicher Intelligenz sind es knapp 8 von 10 (78 Prozent). Auch humanoide Roboter, also KI-basierte menschen\u00e4hnlich gebaute Roboter, werden mehrheitlich als bedeutsam f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit eingesch\u00e4tzt: Mehr als 6 von 10 Industrieunternehmen (63 Prozent) rechnen dieser Technologie eine sehr gro\u00dfe oder eher gro\u00dfe Bedeutung zu.<\/p>\n<p><strong>Industrie 4.0 ist in der Produktion angekommen<\/strong><br \/>\nIn der Produktion ist Industrie 4.0 keine Zukunftsvision, sondern gelebte Praxis. 97 Prozent der Industrieunternehmen setzen mindestens eine Industrie-4.0-Anwendung ein. Im Bereich der intelligenten Steuerung und Planung ist K\u00fcnstliche Intelligenz am weitesten verbreitet. KI ist bereits bei 40 Prozent der Industrie-Unternehmen im Einsatz, fast ebenso viele (38 Prozent) planen dies. Auch digitale Zwillinge sind inzwischen weit verbreitet: 45 Prozent der Industrieunternehmen haben sie im Einsatz, 26 Prozent planen dies. Physical AI, also KI, die Maschinen oder Roboter in die Lage versetzt, physische Aufgaben selbstst\u00e4ndig auszuf\u00fchren, ist bei 6 Prozent der deutschen Industrieunternehmen im Einsatz. Die Technologie steckt zwar noch in den Anf\u00e4ngen, allerdings planen bereits mehr als ein Viertel der Unternehmen (28 Prozent) ihre Einf\u00fchrung. Geht es um digitale Infrastrukturen und Vernetzung, so liegen IoT-Plattformen an der Spitze der einschl\u00e4gigen Technologien: Sie sind bei 45 Prozent der Industrieunternehmen im Einsatz und bei einem Drittel (33 Prozent) geplant. Aber auch Datenr\u00e4ume, Edge Computing, Lifecycle-Management und 5G-Campusnetze werden in der Produktion eingesetzt und tragen zu einer vernetzten Produktion bei. \u201eIn den Fabriken ist Industrie 4.0 gut zehn Jahre nach Einf\u00fchrung des Begriffs Alltag\u201c, sagt R\u00fcckert. \u201eJetzt kommt es darauf an, mit Digitalen Zwillingen, KI und k\u00fcnftig auch humanoiden Robotern ein neues Kapitel der Industrie 4.0 aufzuschlagen.\u201c 27 Prozent der deutschen Industrieunternehmen wollen 2026, verglichen mit dem Jahr 2025, mehr in Industrie-4.0-Technologien investieren, 50 Prozent wollen ihre Investitionen auf dem bisherigen Niveau halten. 20 Prozent planen geringere Investitionen.<\/p>\n<p><div id=\"attachment_125523\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-125523\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2026-01-24-08.11.01.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"600\" class=\"size-full wp-image-125523\" srcset=\"https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2026-01-24-08.11.01.jpg 400w, https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2026-01-24-08.11.01-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><p id=\"caption-attachment-125523\" class=\"wp-caption-text\">Humanoide Roboter, KI &#038; Co.<\/p><\/div><br \/>\n<strong>Humanoide Roboter als Chance f\u00fcr mehr Produktivit\u00e4t<\/strong><br \/>\nNeben den breit genutzten Anwendungen wie KI, IoT-Plattformen oder digitalen Zwillingen geraten neue Technologien st\u00e4rker in den Blick \u2013 darunter humanoide Roboter. Sie z\u00e4hlen zum Bereich Physical AI und k\u00f6nnen Aufgaben \u00fcbernehmen, die bislang von Menschen ausgef\u00fchrt werden. Die Industrieunternehmen sehen darin einen Produktivit\u00e4tsfaktor: Mehr als 6 von 10 Industrieunternehmen (64 Prozent) sind der Auffassung, dass humanoide Roboter die Industrie produktiver machen. Fast 7 von 10 (68 Prozent) sprechen sich daf\u00fcr aus, dass Deutschland humanoide Roboter schnell selbst entwickelt und auf den Weltmarkt bringt. Gleichzeitig h\u00e4lt fast jedes dritte Industrieunternehmen (31 Prozent) humanoide Roboter f\u00fcr einen Hype, der bald vor\u00fcbergehen werde, 41 Prozent sind der Auffassung, die Technologie koste mehr, als sie bringe. R\u00fcckert: \u201eAn humanoiden Robotern scheiden sich derzeit die Geister.\u201c<\/p>\n<p>Vereinzelt werden humanoide Roboter in der deutschen Industrie heute bereits eingesetzt. 6 Prozent der Industrieunternehmen arbeiten mit ihnen, jedes zehnte Unternehmen (10 Prozent) plant dies und 8 Prozent diskutieren dar\u00fcber. Allerdings ist f\u00fcr 3 von 4 Industrieunternehmen (72 Prozent) der Einsatz Humanoider Roboter derzeit noch kein Thema. Beim Blick in die Zukunft sieht die Lage anders aus. Insgesamt kann sich fast die gesamte deutsche Industrie (97 Prozent) zumindest langfristig vorstellen, dass humanoide Roboter in der Produktion breit eingesetzt werden. Jedes f\u00fcnfte befragte Unternehmen (20 Prozent) erwartet, dass humanoide Roboter in den kommenden zehn Jahren in der Mehrzahl der Industrieunternehmen eingesetzt werden. 3 Prozent gehen davon aus, dass dies bereits in 5 Jahren der Fall sein wird, 17 Prozent rechnen damit in den kommenden sechs bis zehn Jahren. Mit 54 Prozent h\u00e4lt der \u00fcberwiegende Teil der Industrieunternehmen ein solches Szenario erst langfristig im Zeitraum von 11 bis 20 Jahren f\u00fcr realistisch, 14 Prozent rechnen damit in 21 bis 30 Jahren und 9 Prozent erwarten dies erst in sehr ferner Zukunft nach Ablauf von mehr als 30 Jahren. Dass sich humanoide Roboter in der Industrie nie fl\u00e4chendeckend durchsetzen werden, meint allerdings kaum jemand. Lediglich 2 Prozent der Industrieunternehmen teilen diese grunds\u00e4tzliche Skepsis gegen\u00fcber dieser neuen Technologie.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eHumanoide Roboter waren vorgestern Science Fiction, gestern galten sie als vision\u00e4r und jetzt werden sie zu einem echten, gesch\u00e4ftsrelevanten Industriethema\u201c, so Tanja R\u00fcckert. \u201eEntscheidend ist, dass Deutschland gleicherma\u00dfen in die Entwicklung wie in den Einsatz humanoider Roboter investiert.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Industrie sieht in KI einen Wettbewerbsfaktor<\/strong><br \/>\nAm Beispiel humanoider Robotik zeigt sich, wie stark die industrielle Entwicklung inzwischen von K\u00fcnstlicher Intelligenz gepr\u00e4gt wird. R\u00fcckert: \u201eKI ist nicht mehr nur eine einzelne Anwendung, sie wird derzeit zur wohl wichtigsten Basistechnologie in industrieller Entwicklung, Fertigung und Betrieb.\u201c Fast 8 von 10 Industrieunternehmen (79 Prozent) sind der Auffassung, dass k\u00fcnstliche Intelligenz k\u00fcnftig entscheidend f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Industrie sein wird. 76 Prozent sind der Meinung, dass die deutsche Industrie beim Einsatz von KI eine Vorreiterrolle einnehmen sollte. Nur 19 Prozent halten KI in der Industrie f\u00fcr einen vor\u00fcbergehenden Hype. Gleichzeitig stimmt mehr als die H\u00e4lfte (55 Prozent) der Aussage zu, dass die deutsche Industrie die KI-Revolution zu verschlafen droht, neun Prozentpunkte mehr als im letzten Jahr. Dennoch sieht sich bei KI jedes zweite deutsche Industrieunternehmen (51 Prozent) vorne. 46 Prozent ordnen sich hingegen eher als Nachz\u00fcgler ein (36 Prozent) oder sagen gar, sie h\u00e4tten den Anschluss verpasst (10 Prozent).<\/p>\n<blockquote><p>\u201eK\u00fcnstliche Intelligenz ist f\u00fcr die deutsche Industrie die wohl wichtigste Zukunftsfrage\u201c, so R\u00fcckert. \u201eDie Unternehmen sehen in KI enormes Potenzial f\u00fcr mehr Effizienz, Qualit\u00e4t und Wettbewerbsf\u00e4higkeit.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Schwierige Konjunktur bremst Digitalisierung<\/strong><\/p>\n<p>Die schwierige gesamtwirtschaftliche Lage wirkt sich nachteilig auf die Digitalisierung der deutschen Industrie aus. \u00dcber die H\u00e4lfte (58 Prozent) der Industrieunternehmen ist der Auffassung, dass die aktuelle Konjunktur die Digitalisierung ihres Unternehmens bremsen wird. 45 Prozent rechnen mit einem Stellenabbau im eigenen Unternehmen, gleichzeitig erwarten 48 Prozent, infolge von Stellenk\u00fcrzungen in anderen Industrieunternehmen Fachkr\u00e4fte gewinnen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Neben der wirtschaftlichen Lage erh\u00f6ht auch der Wettbewerb aus China den Druck auf die deutsche Industrie. Mehr als jedes achte Industrieunternehmen (13 Prozent) empfindet einen sehr starken Wettbewerbsdruck aufgrund gestiegener Exporte aus China, fast die H\u00e4lfte (49 Prozent) einen eher starken Wettbewerbsdruck. Umgekehrt sp\u00fcrt lediglich jedes f\u00fcnfte Industrieunternehmen (22 Prozent) nur geringen, 13 Prozent sp\u00fcrt keinerlei zus\u00e4tzlichen Druck.<\/p>\n<p><strong>Bei Industrie 4.0 gibt es in Deutschland Aufholbedarf<\/strong><br \/>\nDer wirtschaftliche Druck trifft die Industrie in einer Phase, in der sich der internationale Wettbewerb weiter versch\u00e4rft. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland nach Selbsteinsch\u00e4tzung der Unternehmen bei Industrie 4.0 nur auf Platz drei. Ein Zehntel (10 Prozent) der Industrieunternehmen sieht Deutschland international beim Thema Industrie 4.0 vorne. Als f\u00fchrende Nation bei Industrie 4.0 wird derzeit am h\u00e4ufigsten China genannt (34 Prozent), und auch die USA werden von 21 Prozent in diesem Bereich f\u00fchrend wahrgenommen.<\/p>\n<p>Die Situation ihres eigenen Unternehmens bewerten die Befragten etwas positiver. 9 Prozent der deutschen Industrieunternehmen sehen sich an der Spitze, 38 Prozent eher als Vorreiter bei Industrie 4.0. Knapp die H\u00e4lfte (50 Prozent) sieht sich umgekehrt als Nachz\u00fcgler, lediglich 1 Prozent sagt, dass das eigene Unternehmen den Anschluss verpasst habe. \u201eChina legt bei Industrie 4.0 das Tempo vor\u201c, so R\u00fcckert. \u201eDeutschland muss dranbleiben, mit mehr Tempo und Investitionen in Innovation und digitaler Infrastruktur.\u201c<\/p>\n<p><strong>Unternehmen und Politik sind jetzt in der Verantwortung<\/strong><br \/>\nWie k\u00f6nnen Industrieunternehmen bei der Einf\u00fchrung von Industrie-4.0-Anwendungen besser unterst\u00fctzt werden? Daf\u00fcr braucht es sowohl in der Wirtschaft selbst als auch in der Politik die richtigen Weichenstellungen:<br \/>\n\u201eViele zentrale Anwendungen von Industrie 4.0 bauen heute auf KI auf oder werden durch sie deutlich leistungsf\u00e4higer. Umso wichtiger ist es, KI nicht nur punktuell zu testen, sondern sie systematisch in Produktions- und Engineering-Prozesse zu \u00fcberf\u00fchren \u2013 mit leistungsf\u00e4higer Infrastruktur, einheitlichen Datenstandards und qualifizierten Besch\u00e4ftigten entlang der Wertsch\u00f6pfungskette\u201c, sagt R\u00fcckert. \u201eDeutschland braucht bei industrieller KI bessere Standortbedingungen: Mehr Rechenkapazit\u00e4ten, bessere Dateninfrastrukturen, umsetzbare Regeln, gezielte Fachkr\u00e4ftequalifizierung und einfache F\u00f6rderprogramme f\u00fcr den Mittelstand. Jetzt geht es nicht mehr um das n\u00e4chste Pilotprojekt, sondern um den breiten Einsatz von KI in der Wirtschaft und Industrie.\u201c<\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_125522 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_125522')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_125522').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"like\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"nnews_de\",\"tweet_text\":\"%20Humanoide%20Roboter%2C%20KI%20%26%20Co.%3A%20Die%20digitale%20Transformation%20der%20Industrie%20...\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"},\"gplus\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"referrer_track\":\"\"},\"pinterest\":{\"status\":\"on\",\"the_excerpt\":\"Humanoide Roboter, KI &#038; Co.: Die digitale Transformation der Industrie geht in die n\\u00e4chste Runde &raquo; #bitkom #Industrie4null\\r\\n\\r\\nAutomatisierte Produktionsabl\\u00e4ufe mit K ...\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"media\":\"https:\\\/\\\/www.n-news.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/11\\\/n-news_base.jpg\"},\"linkedin\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an LinkedIn senden. 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