{"id":124453,"date":"2025-12-30T11:51:42","date_gmt":"2025-12-30T10:51:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.n-news.de\/?p=124453"},"modified":"2025-12-29T14:00:57","modified_gmt":"2025-12-29T13:00:57","slug":"2026-neues-jahr-neue-regeln-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.n-news.de\/?p=124453","title":{"rendered":"2026: neues Jahr, neue Regeln \u2013 Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>#Gesetze2026<\/p>\n<p><strong>ARAG Experten mit neuen Regeln, Vorschriften und Gesetzen f\u00fcr 2026<\/strong><\/p>\n<p><strong>Einkommensteuer-Grundfreibetrag steigt<\/strong><br \/>\nDer Einkommensteuer-Grundfreibetrag sichert das Existenzminimum von Steuerpflichtigen. Bis zu dieser H\u00f6he, die jedes Jahr angehoben wird, m\u00fcssen Steuerzahler keine Einkommensteuer zahlen. Nach Information der ARAG Experten betr\u00e4gt der Grundfreibetrag ab Januar 2026 f\u00fcr Verheiratete bei gemeinsamer Veranlagung zur Einkommensteuer 24.696 Euro; bei Ledigen sind 12.348 Euro befreit. Der steuerliche Kinderfreibetrag liegt k\u00fcnftig bei 9.756 Euro.<\/p>\n<p><strong>Digitaler Steuerbescheid wird Standard<\/strong><br \/>\nWer seine Steuererkl\u00e4rung k\u00fcnftig \u00fcber das Portal Elster digital einreicht, erh\u00e4lt automatisch den digitalen Steuerbescheid. Bisher war daf\u00fcr eine aktive Zustimmung n\u00f6tig, ab 2026 gilt der digitale Bescheid als Standard. Wer weiterhin den klassischen Papierbescheid bevorzugt, muss auf Elster aktiv widersprechen. Sobald der Bescheid bereitsteht, werden Nutzer per E-Mail informiert. Der Bescheid selbst ist ein rechtsverbindliches PDF, das \u00fcber Elster oder eine kompatible Steuersoftware abgerufen werden kann. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Steuerzahler, die ihre Steuererkl\u00e4rung noch auf Papierformularen einreichen, den Bescheid weiterhin per Post bekommen.<\/p>\n<p><strong>Zuschl\u00e4ge zur Erwerbsminderungsrente werden neu berechnet<\/strong><br \/>\nSeit Dezember wird der Zuschlag, den zahlreiche Rentner auf ihre Erwerbsminderungsrente erhalten, neu berechnet. Laut ARAG Experten wird er nun aus den pers\u00f6nlichen Entgeltpunkten berechnet. Auch das Auszahlungsverfahren \u00e4ndert sich, denn der Zuschlag wird k\u00fcnftig als Bestandteil der Rente und nicht mehr in der Monatsmitte separat \u00fcberwiesen. Die Rente wird von der Rentenversicherung automatisch neu berechnet; es muss also kein Antrag gestellt werden. Bereits im Oktober wurden alle Berechtigten in einem Bescheid informiert, wie hoch die neue Rente inklusive Zuschlag sein wird.<\/p>\n<p><strong>Pendlerpauschale steigt<\/strong><br \/>\nUm die Kosten f\u00fcr den Arbeitsweg steuerlich weiter zu entlasten, steigt die Pendlerpauschale dauerhaft auf 38 Cent pro Kilometer Arbeitsweg. Sie gilt unabh\u00e4ngig vom gew\u00e4hlten Verkehrsmittel, also f\u00fcr Auto, Fahrrad, Bahn oder zu Fu\u00df. Neu ist laut ARAG Experten, dass die Pauschale in dieser H\u00f6he bereits ab dem ersten Kilometer gilt, zuvor galt der Satz erst ab dem 21. Kilometer.<\/p>\n<p><strong>D\u00fcsseldorfer Tabelle: Unterhalt und Selbstbehalt<\/strong><br \/>\nDas Oberlandesgericht D\u00fcsseldorf hat eine neue \u201eD\u00fcsseldorfer Tabelle\u201c ver\u00f6ffentlicht, die ab dem 1. Januar 2026 gilt. Sie dient den Familiengerichten als Richtlinie bei der Bemessung des Kindesunterhalts. Die Bedarfss\u00e4tze f\u00fcr minderj\u00e4hrige Kinder der ersten Einkommensgruppe der Tabelle werden an den per Mindestunterhaltsverordnung steigenden Mindestbedarf angepasst. Danach betr\u00e4gt der monatliche Mindestunterhalt f\u00fcr Kinder der ersten Altersstufe (bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres) dann 486 statt bisher 482 Euro. Kinder der zweiten Altersstufe (bis zur Vollendung des zw\u00f6lften Lebensjahres) haben Anspruch auf 558 statt bisher 554 Euro. Und f\u00fcr Kinder der dritten Altersstufe (vom 13. Lebensjahr bis zur Vollj\u00e4hrigkeit) bel\u00e4uft sich der Mindestunterhalt auf 653 statt 649 Euro. In der vierten Altersstufe ab 18 Jahren erh\u00f6ht sich der Mindestunterhalt um f\u00fcnf Euro.<\/p>\n<p><strong>Kindergeld, Kinderzuschlag und Co.<\/strong><br \/>\nLaut ARAG Experten wird das Kindergeld f\u00fcr jedes Kind von 255 auf 259 Euro im Monat angehoben. Kindergeld ist eine finanzielle Unterst\u00fctzung, die den Eltern dabei hilft, das Existenzminimum ihrer Kinder zu sichern. Die Auszahlung erfolgt durch die Familienkasse der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit. Der Anspruch auf Kindergeld besteht ab der Geburt eines Kindes; jedoch m\u00fcssen Eltern einen Antrag stellen, um die Zahlungen zu erhalten. In der Regel wird das Kindergeld bis zum 18. Geburtstag des Kindes gezahlt, unter bestimmten Bedingungen auch bis zum 25. Lebensjahr oder l\u00e4nger.<\/p>\n<p>Der Kinderfreibetrag pro Kind und Jahr erh\u00f6ht sich 2026 ebenfalls. Er wird um 156 Euro auf 6.828 Euro f\u00fcr Verheiratete angehoben, f\u00fcr Alleinerziehende betr\u00e4gt er 9.756 Euro. Der zus\u00e4tzlich gew\u00e4hrte Freibetrag von 2.928 Euro (1.464 Euro f\u00fcr Alleinerziehende) f\u00fcr den Betreuungs-, Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf des Kindes bleibt unver\u00e4ndert. Anders als das Kindergeld wird der Kinderfreibetrag nicht ausgezahlt, sondern ist ein Betrag, der vom zu versteuernden Einkommen abgezogen wird. Eltern m\u00fcssen also weniger Einkommensteuer zahlen. Die ARAG Experten weisen allerdings darauf hin, dass entweder Kindergeld gezahlt oder der Kinderfreibetrag gew\u00e4hrt wird. Beides zusammen ist nicht m\u00f6glich. Was f\u00fcr Steuerpflichtige vorteilhafter ist, pr\u00fcft das Finanzamt automatisch im Rahmen einer sogenannten G\u00fcnstigerpr\u00fcfung.<\/p>\n<p><strong>Neue Beitragsbemessungsgrenzen in 2026<\/strong><br \/>\nDie Grenze, bis zu der aus dem Einkommen Beitr\u00e4ge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung abgef\u00fchrt werden m\u00fcssen, steigt f\u00fcr 2026 auf j\u00e4hrlich 69.750 Euro, bzw. 5.812,50 pro Monat. Im Vorjahr lag die Beitragsbemessungsgrenze laut ARAG Experten noch bei 66.150 Euro im Jahr (5.512,50 Euro im Monat). Die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt auf ein Jahreseinkommen von 77.400 Euro (6.450 Euro monatlich), im Vorjahr lag diese bei 73.800 Euro. Bis zu dieser Einkommensh\u00f6he m\u00fcssen sich angestellte Arbeitnehmer gesetzlich krankenversichern. Nur wer dar\u00fcber verdient, kann die private Krankenversicherung w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Auch die Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung steigt laut ARAG Experten. Sie betr\u00e4gt ab 2026 8.450 Euro im Monat, 2025 belief sich die Grenze auf 8.050 Euro. Das Durchschnittsentgelt in der Rentenversicherung, das zur Bestimmung der Entgeltpunkte im jeweiligen Kalenderjahr dient, wird f\u00fcr 2026 51.944 Euro im Jahr betragen. 2025 waren es 50.493 Euro.<\/p>\n<p><strong>Mindestl\u00f6hne steigen auch in 2026<\/strong><br \/>\nDer Mindestlohn soll insbesondere Arbeitnehmer mit einfacheren T\u00e4tigkeiten im Niedriglohnsektor sch\u00fctzen, deren Arbeitsverh\u00e4ltnis nicht in den Geltungsbereich eines Tarifvertrags f\u00e4llt. Zuletzt lag der Mindestlohn bei 12,82 Euro brutto pro Stunde. Laut der Mindestlohnanpassungsverordnung steigt die Lohnuntergrenze nach Auskunft der ARAG Experten zum 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro. Wichtig f\u00fcr Arbeitgeber, die Minijobber besch\u00e4ftigen: Weil der gestiegene Mindestlohn auch f\u00fcr sie gilt, erh\u00f6ht sich die Verdienstgrenze von 556 auf 603 Euro im Jahresdurchschnitt pro Monat.<\/p>\n<div id=\"attachment_124190\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-124190\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Copilot_20251130_102917.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"401\" class=\"size-full wp-image-124190\" srcset=\"https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Copilot_20251130_102917.jpg 600w, https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Copilot_20251130_102917-300x201.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-124190\" class=\"wp-caption-text\">\u00c4lteres Ehepaar erledigt Schriftliches<\/p><\/div>\n<p><strong>Neu f\u00fcr r\u00fcstige Rentner: Aktivrente<\/strong><br \/>\nAb Januar k\u00f6nnen Rentner, die sich noch fit genug f\u00fchlen und weiterarbeiten m\u00f6chten, von der neuen Aktivrente profitieren. Diese erm\u00f6glicht es laut ARAG Experten, bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei hinzuverdienen. Der Steuer-Bonus, der Teil des Rentenpakets der Bundesregierung ist, gilt jedoch nur f\u00fcr sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer, die die Regelaltersgrenze erreicht haben. Grunds\u00e4tzlich bleibt die Aktivrente steuerfrei, jedoch m\u00fcssen Rentner Beitr\u00e4ge zur Kranken- und Pflegeversicherung leisten. Verdienen sie mehr als 2.000 Euro, sind auf den dar\u00fcber hinausgehenden Betrag Steuern zu zahlen.<\/p>\n<p><strong>Rente nicht mehr als Barauszahlung<\/strong><br \/>\nAb 2026 wird die gesetzliche Rente nicht mehr bar ausgezahlt, sondern ausschlie\u00dflich per \u00dcberweisung auf ein Girokonto. F\u00fcr die gro\u00dfe Mehrheit der Rentnerinnen und Rentner bleibt alles wie gewohnt, denn schon heute erfolgt die Auszahlung meist per \u00dcberweisung. Betroffen sind vor allem Menschen, die ihre Rente bislang noch bar erhalten haben. Sie m\u00fcssen k\u00fcnftig ein Konto angeben, auf das die Rentenzahlungen \u00fcberwiesen werden k\u00f6nnen. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass bei Problemen mit der Er\u00f6ffnung eines Girokontos ein sogenanntes Basiskonto er\u00f6ffnet werden kann. Darauf besteht f\u00fcr jeden B\u00fcrger der Europ\u00e4ischen Union ein rechtlicher Anspruch. Ohne Bankkonto wird die Rentenzahlung so lange ausgesetzt, bis alle \u00dcberweisungsformalit\u00e4ten gekl\u00e4rt sind. Dann erfolgt eine entsprechende Nachzahlung.<\/p>\n<p><strong>Fahrzeugschein 2.0<\/strong><br \/>\nSeit Dezember ist der Digitale Fahrzeugschein (DFZ) direkt in einer App vom Kraftfahrt-Bundesamt abrufbar: Die i-kfz-App ist kostenlos und kann im Play Store oder im App Store heruntergeladen werden. Um den DFZ ausstellen zu lassen, ist ein Personalausweis mit aktivierter Online-Ausweisfunktion (eID) sowie der dazugeh\u00f6rigen PIN erforderlich. Mit der Anwendung soll k\u00fcnftig auch ein digitaler F\u00fchrerschein bequem auf dem Smartphone mitgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Nutzer werden von der App zudem an wichtige Termine, wie z. B. die Hauptuntersuchung beim T\u00dcV, erinnert. Und wer sein Auto verleiht, kann in der barrierefreien App einfach das Abbild seines Fahrzeugscheins teilen. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass der klassische Fahrzeugschein weiterhin g\u00fcltig bleibt.<\/p>\n<p><strong>Keine Kraftfahrzeugsteuer f\u00fcr reine Elektrofahrzeuge<\/strong><br \/>\nMit der Neuregelung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes (Paragraf 3d) werden neu zugelassene oder umger\u00fcstete Elektroautos bis Ende 2035 von der Kraftfahrzeugsteuer befreit. Laut ARAG Experten endete die Zulassungsfrist bisher im Dezember 2025 und die maximal zehnj\u00e4hrige Steuerbefreiung lief bis zum 31. Dezember 2030. Jetzt gilt f\u00fcr Elektroautos, die bis sp\u00e4testens Ende 2030 zugelassen werden, eine Steuerbefreiung bis l\u00e4ngstens zum 31. Dezember 2035. Wer sich also fr\u00fchzeitig ein E-Auto anschafft, profitiert am meisten.<\/p>\n<p><strong>Reduzierte Umsatzsteuer in der Gastronomie<\/strong><br \/>\nF\u00fcr Speisen in der Gastronomie gilt ab 2026 eine Umsatzsteuer von sieben Prozent. Neben klassischen Gastronomiebetrieben profitieren von der Senkung unter anderem auch B\u00e4ckereien, Metzgereien, der Lebensmitteleinzelhandel oder Verpflegungsanbieter in Krankenh\u00e4usern, Kitas und Co. Die Entscheidung, ob die Steuersenkung direkt an Kunden weitergegeben wird, liegt allerdings bei den betroffenen Unternehmen.<\/p>\n<p><strong>St\u00e4rkung des Ehrenamtes<\/strong><br \/>\nDas \u201eZukunftspaket Ehrenamt\u201c wurde im Steuer\u00e4nderungsgesetz 2025 beschlossen und die Ma\u00dfnahmen treten ab dem 1. Januar 2026 in Kraft. Die wohl wichtigsten \u00c4nderungen sind laut ARAG Experten die Erh\u00f6hung der Ehrenamtspauschale von 840 auf 960 Euro und die Erh\u00f6hung der \u00dcbungsleiterpauschale von 3.000 auf 3.300 Euro. Auch gemeinn\u00fctzige Vereine profitieren \u2013 unter anderem von h\u00f6heren Freigrenzen und vereinfachten Nachweispflichten. Zudem wird ab 2026 auch E-Sport, also der wettbewerbsorientierte Wettkampf mit Computerspielen, als gemeinn\u00fctzig behandelt.<\/p>\n<p><strong>Deutschlandticket geht weiter<\/strong><br \/>\nEs wird bis mindestens 2030 fortgesetzt, aber teurer: Statt 58 Euro wird das Deutschlandticket ab n\u00e4chstem Jahr 63 Euro kosten. Es gilt f\u00fcr den gesamten \u00f6ffentlichen Personennahverkehr in der 2. Klasse und ist nicht auf andere Personen \u00fcbertragbar. Der Fernverkehr wie etwa IC, EC oder ICE, sowie Fahrten in der ersten Klasse sind ausgenommen. Das Ticket kann auf der offiziellen Website zum Deutschlandticket abonniert werden. Ob es weitere Verg\u00fcnstigungen beispielsweise f\u00fcr Auszubildende, Sch\u00fcler oder Studenten gibt, entscheiden die Bundesl\u00e4nder selbst. Informationen dazu bieten laut ARAG Experten die Verkehrsunternehmen oder \u00f6rtliche Verkehrsverb\u00fcnde.<\/p>\n<p>Quelle: ARAG<\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_124453 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_124453')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_124453').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"like\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"nnews_de\",\"tweet_text\":\"2026%3A%20neues%20Jahr%2C%20neue%20Regeln%20%E2%80%93%20Teil%201%20%C2%BB%20N-News.de\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"},\"gplus\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"referrer_track\":\"\"},\"pinterest\":{\"status\":\"on\",\"the_excerpt\":\"2026: neues Jahr, neue Regeln \\u2013 Teil 1 &raquo; #Gesetze2026\\r\\n\\r\\nARAG Experten mit neuen Regeln, Vorschriften und G ...\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"media\":\"https:\\\/\\\/www.n-news.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/11\\\/Copilot_20251130_102917.jpg\"},\"linkedin\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an LinkedIn senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\"}},\"txt_help\":\"\",\"settings_perma\":\"\",\"info_link\":\"\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/www.n-news.de\\\/?p=124453\",\"post_id\":124453,\"post_title_referrer_track\":\"2026%3A+neues+Jahr%2C+neue+Regeln+%E2%80%93+Teil+1\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>#Gesetze2026 ARAG Experten mit neuen Regeln, Vorschriften und Gesetzen f\u00fcr 2026 Einkommensteuer-Grundfreibetrag steigt Der Einkommensteuer-Grundfreibetrag sichert das Existenzminimum von Steuerpflichtigen. Bis zu dieser H\u00f6he, die jedes Jahr angehoben wird, m\u00fcssen Steuerzahler keine Einkommensteuer zahlen. Nach Information der ARAG Experten betr\u00e4gt der Grundfreibetrag ab Januar 2026 f\u00fcr Verheiratete bei gemeinsamer Veranlagung zur Einkommensteuer 24.696 Euro; bei [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":124190,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1,43],"tags":[8,326,163,25,221,330],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.n-news.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124453"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.n-news.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.n-news.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.n-news.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.n-news.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=124453"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.n-news.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124453\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":124456,"href":"https:\/\/www.n-news.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124453\/revisions\/124456"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.n-news.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/124190"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.n-news.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=124453"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.n-news.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=124453"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.n-news.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=124453"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}