{"id":124156,"date":"2025-11-26T11:19:49","date_gmt":"2025-11-26T10:19:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.n-news.de\/?p=124156"},"modified":"2025-11-24T20:29:37","modified_gmt":"2025-11-24T19:29:37","slug":"black-friday-die-haelfte-geht-auf-schnaeppchenjagd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.n-news.de\/?p=124156","title":{"rendered":"Black Friday: Die H\u00e4lfte geht auf Schn\u00e4ppchenjagd"},"content":{"rendered":"<p>#blackfriday #bitkom<\/p>\n<p><strong>Wenn mit dem Black Friday und der darauffolgenden Cyber Week die Rabattschlacht im Handel ihren H\u00f6hepunkt erreicht, gehen Millionen Menschen in Deutschland auf Schn\u00e4ppchenjagd. Viele wollen dabei noch einmal mehr ausgeben als im Vorjahr. Rund jede und jeder Zweite (52 Prozent) will die reduzierten Preise nutzen, die allermeisten von ihnen online. Zwei Drittel (69 Prozent) werden ausschlie\u00dflich im Internet nach Angeboten Ausschau halten, 26 Prozent sowohl online als auch beim station\u00e4ren Handel und nur 4 Prozent ausschlie\u00dflich im Gesch\u00e4ft vor Ort. Die Mehrheit (61 Prozent, 2024: 53 Prozent) hat zudem schon eine klare Vorstellung, wie viel sie ausgeben will: 312 Euro sind es im Durchschnitt und damit rund 11 Prozent mehr als noch 2024 mit 280 Euro. M\u00e4nner planen dabei in diesem Jahr h\u00f6here Ausgaben (363 Euro) als Frauen (251 Euro). Das sind Ergebnisse einer repr\u00e4sentativen Befragung unter 1.120 Internetnutzerinnen und -nutzern ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. \u201eAn Black Friday und der anschlie\u00dfenden Cyber Week kommt kaum mehr ein H\u00e4ndler vorbei\u201c, sagt Bitkom-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dr. Bernhard Rohleder.<\/strong><\/p>\n<p>Die meisten derjenigen, die am Black Friday oder w\u00e4hrend der Cyber Week einkaufen wollen, gehen nach eigener Einsch\u00e4tzung geplant vor. Auf die Frage nach ihrem Einkaufsverhalten (Mehrfachnennungen m\u00f6glich) sehen sich 45 Prozent als \u201eWunscherf\u00fcller\/innen\u201c: Sie g\u00f6nnen sich Dinge, die sie sich schon l\u00e4nger w\u00fcnschen, aber nicht zum vollen Preis kaufen wollen. Ebenso viele (45 Prozent) sind \u201eKopf-K\u00e4ufer\/innen\u201c, die ganz gezielt Dinge des t\u00e4glichen Bedarfs kaufen oder gr\u00f6\u00dfere Anschaffungen machen, wenn diese im Angebot sind. Demgegen\u00fcber geben nur 28 Prozent an, zu den \u201eImpulsk\u00e4ufer\/innen\u201c zu geh\u00f6ren, die sich bei einem digitalen Schaufensterbummel zu Spontank\u00e4ufen verleiten lassen. Und 22 Prozent bezeichnen sich als klassische \u201eSchn\u00e4ppchenj\u00e4ger\/innen\u201c, die aktiv nach dem besten Angebot suchen, unabh\u00e4ngig davon, was sie konkret brauchen. 33 Prozent nutzen die Rabatt-Angebote vor allem, um Geschenke f\u00fcr Familie und Freundinnen und Freunde zu kaufen. \u201eDie Menschen nutzen Rabatt-Aktionen gezielt, lassen sich oft aber von guten Angeboten zu spontanen K\u00e4ufen verleiten\u201c, so Rohleder. \u201eWer ungeplant auf ein Schn\u00e4ppchen st\u00f6\u00dft, tut aber gut daran, den Preis noch einmal zu vergleichen \u2013 online ist eine \u00dcbersicht nur ein paar Klicks entfernt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Praktisch alle kaufen online ein<\/strong><br \/>\nAber auch unabh\u00e4ngig von Rabattaktionen geh\u00f6rt der Einkauf im Internet f\u00fcr fast alle zum Alltag. 96 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer haben in den vergangenen zw\u00f6lf Monaten etwas online eingekauft, bei 3 Prozent ist es l\u00e4nger her und nur 1 Prozent hat das noch nie getan. Ein gutes Drittel (36 Prozent) kauft mindestens einmal pro Woche online ein, 3 Prozent sogar mehrmals t\u00e4glich, 5 Prozent t\u00e4glich. 13 Prozent mehrmals pro Woche und 15 Prozent einmal pro Woche. 37 Prozent shoppen mehrmals pro Monat online. Weitere 27 Prozent kaufen zwar online ein, aber seltener. Dabei bleibt das Smartphone die Nummer eins beim Online-Shopping: 73 Prozent nutzen es, gefolgt vom Notebook (52 Prozent), dem station\u00e4ren PC (31 Prozent) und dem Tablet (27 Prozent). \u201eMobile Shopping ist der Standard. Wer als H\u00e4ndler ein Online-Angebot machen will, sollte daf\u00fcr sorgen, dass seine Produkte auf dem Smartphone gut pr\u00e4sentiert werden\u201c, so Rohleder.<\/p>\n<div id=\"attachment_124157\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-124157\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Black-Friday_shopping_600.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" class=\"size-full wp-image-124157\" srcset=\"https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Black-Friday_shopping_600.jpg 600w, https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Black-Friday_shopping_600-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-124157\" class=\"wp-caption-text\">Black Friday Onlineshopping<\/p><\/div>\n<p>Am h\u00e4ufigsten kaufen Online-Shopper Mode und Accessoires, 68 Prozent haben entsprechende Produkte in den vergangenen zw\u00f6lf Monaten online bestellt. Dahinter folgen mit deutlichem Abstand B\u00fccher, Medien und Software (50 Prozent), Beauty- und Gesundheitsprodukte (48 Prozent) sowie Elektronik und Computer (47 Prozent). Gutscheine und Geschenke haben 42 Prozent online gekauft, M\u00f6bel und Wohnaccessoires 40 Prozent und Spielwaren und Freizeitprodukte 39 Prozent. Ein Drittel (33 Prozent) hat Haushaltsger\u00e4te gekauft, 31 Prozent shoppen Lebensmittel und Getr\u00e4nke im Netz.<\/p>\n<p>Dabei dominieren Plattformen den Online-Handel. 92 Prozent kaufen h\u00e4ufig auf Online-Plattformen ein. Ganz vorne stehen gro\u00dfe Online-Marktpl\u00e4tze wie Amazon, Zalando oder Otto, bei denen 85 Prozent h\u00e4ufig einkaufen. Plattformen f\u00fcr gebrauchte Artikel wie eBay, Vinted oder Rebuy nutzen 36 Prozent, 21 Prozent kaufen \u00fcber Vergleichsportale wie Check24 oder Verivox, 9 Prozent \u00fcber alternative Plattformen wie Etsy und 7 Prozent \u00fcber Soziale Netzwerke wie Instagram oder Facebook. Neben den Plattformen werden die Online-Shops gro\u00dfer H\u00e4ndler wie Lidl, H&#038;M oder Tchibo von 40 Prozent h\u00e4ufig genutzt, 36 Prozent kaufen in den Online-Shops von Herstellern und 23 Prozent h\u00e4ufig auf internationalen Billig-Marktpl\u00e4tze wie Temu oder Shein.<\/p>\n<p><strong>Zahlungsm\u00f6glichkeiten und Versand sind wichtiger als nur ein billiger Preis<\/strong><br \/>\nBei der Auswahl eines Online-Shops sind f\u00fcr Kundinnen und Kunden vor allem drei Dinge sehr wichtig: Zahlungsm\u00f6glichkeiten (54 Prozent), Versand und Lieferung (53 Prozent) sowie Sicherheit und Vertrauen (51 Prozent). Erst danach folgen Preis und Rabatte (47 Prozent) sowie Kundenservice (45 Prozent) und eine gro\u00dfe Produktauswahl (43 Prozent). Die Bedienbarkeit des Online-Shops und die Darstellung der Produkte sind 42 Prozent sehr wichtig. Mit deutlichem Abstand folgen die Regionalit\u00e4t (23 Prozent), Nachhaltigkeit (16 Prozent) sowie Empfehlungen und Community-Funktionen (9 Prozent). \u201eIm Online-Handel entscheidet l\u00e4ngst nicht allein der Preis. Viele Kundinnen und Kunden entscheiden sich im Zweifelsfall f\u00fcr den Anbieter, der ihnen eine passende Zahlungsm\u00f6glichkeit oder den richtigen Versandpartner anbietet\u201c, so Rohleder.<\/p>\n<p>Der Handel genie\u00dft insgesamt gro\u00dfes Vertrauen. 62 Prozent der Online-Shopper vertrauen darauf, dass H\u00e4ndler nicht missbr\u00e4uchlich mit ihren Daten umgehen und 56 Prozent sind bereit, ihre Daten f\u00fcr Rabatte zur Verf\u00fcgung zu stellen. Zugleich sagen 52 Prozent, dass sie ihre Daten bereits so oft angegeben haben, dass ein weiteres Mal keinen Unterschied macht. Nur 27 Prozent nutzen ausschlie\u00dflich Funktionen, f\u00fcr die sie keinen Account anlegen m\u00fcssen. Und rund ein Viertel (23 Prozent) hat Angst, dass der Preis f\u00fcr sie pers\u00f6nlich steigt, wenn Unternehmen zu viel \u00fcber sie wissen.<\/p>\n<p><strong>Temu, Shein &#038; Co. spalten die Online-Shopper<\/strong><br \/>\nAllerdings meiden trotz des grunds\u00e4tzlichen Vertrauens rund zwei Drittel (63 Prozent) Online-Shops aus bestimmten L\u00e4ndern, f\u00fcr 30 Prozent ist das Herkunftsland dagegen egal. Am h\u00e4ufigsten werden Angebote aus China gemieden (47 Prozent), gefolgt von weiteren asiatischen L\u00e4ndern wie Indien (39 Prozent), Taiwan (35 Prozent) und S\u00fcdkorea (28 Prozent). Online-Shops mit Sitz in den USA meiden 28 Prozent, f\u00fcr Japan sagen das 23 Prozent und f\u00fcr Gro\u00dfbritannien 17 Prozent.<\/p>\n<p>Gleichzeitig ist der Einkauf bei Billig-Plattformen in China wie Temu oder Shein weit verbreitet. 51 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer haben dort bereits mindestens einmal eingekauft. Damit ist der Anteil gegen\u00fcber dem Vorjahr (47 Prozent) nur noch leicht gestiegen. 10 Prozent haben sich die Shops zwar angesehen, aber dort nichts gekauft, 4 Prozent k\u00f6nnen sich einen Einkauf k\u00fcnftig vorstellen. Ein Drittel (33 Prozent) schlie\u00dft einen Besuch oder Kauf dort grunds\u00e4tzlich aus.<\/p>\n<p><strong>Billig-Shoppen aus Neugier \u2013 und mit schlechtem Gewissen<\/strong><br \/>\nDie Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr den Einkauf bei chinesischen Billig-Shops sind der Preis und Neugier. 84 Prozent derjenigen, die dort schon einmal bestellt haben, geben an, dass die Produkte viel g\u00fcnstiger gewesen seien als bei anderen Shops. 76 Prozent sagen, sie seien einfach neugierig gewesen. 59 Prozent meinen, weil viele Produkte ohnehin aus China kommen, spiele es keine Rolle, ob sie auf anderen Plattformen oder in Billig-Online-Shops gekauft werden. F\u00fcr 40 Prozent ist die Versanddauer aber zu lang. Und viele K\u00e4uferinnen und K\u00e4ufer haben auch ein schlechtes Gef\u00fchl oder bereuen den Einkauf. 30 Prozent haben wegen des g\u00fcnstigen Preises Produkte bestellt, die sie gar nicht brauchen, 30 Prozent haben beim Einkauf ein schlechtes Gewissen. Ganz konkret machen sich 35 Prozent Sorgen, was mit ihren Nutzerdaten passiert, 31 Prozent f\u00fchlten sich vom Design des Shops \u00fcberfordert. Nur 14 Prozent gehen davon aus, dass diese Billig-Online-Shops nur ein Hype sind, der bald wieder verschwindet. Fast die H\u00e4lfte (45 Prozent) m\u00f6chte, dass au\u00dfereurop\u00e4ische Billig-Online-Shops st\u00e4rker reguliert werden.<\/p>\n<p>Wer schon mehrmals bei Temu, Shein &#038; Co. gekauft hat, berichtet zwar \u00fcberwiegend von positiven Erfahrungen (74 Prozent). Allerdings haben 59 Prozent schon einmal Produkte zur\u00fcckgeschickt oder reklamiert, 42 Prozent machen sich Sorgen, dass in den Produkten gesundheitssch\u00e4dliche Materialien enthalten sind. Fast ein Drittel (31 Prozent) kauft auch Produkte in den Shops f\u00fcr einen bestimmten Anlass, die dann nach einmaligem Gebrauch entsorgt werden. Und rund ein F\u00fcnftel (18 Prozent) nutzt die Billig-Produkte meistens nicht l\u00e4nger als 6 Monate.<\/p>\n<p><strong>Wie KI das Online-Shopping ver\u00e4ndert<\/strong><br \/>\nDurch K\u00fcnstliche Intelligenz k\u00f6nnte sich das Online-Shopping grunds\u00e4tzlich ver\u00e4ndern, etwa durch KI-basierte Browser, die selbstt\u00e4tig Shopping-Auftr\u00e4ge ausf\u00fchren und dazu zuvor Preisvergleiche durchf\u00fchren oder Produkttests analysieren. 21 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer w\u00e4ren grunds\u00e4tzlich bereit, eine KI f\u00fcr sich einkaufen zu lassen. Von den J\u00fcngeren zwischen 16 und 29 Jahren w\u00fcrden sogar 43 Prozent einen KI-Shopping-Assistenten nutzen. \u201eViele Menschen werden k\u00fcnftig mit Hilfe von KI-Assistenten einkaufen. Der Handel muss sich jetzt auf das KI-Zeitalter einstellen, sonst besteht die Gefahr, dass das eigene Angebot seltener gefunden wird\u201c, so Rohleder.<\/p>\n<p><div id=\"attachment_124158\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-124158\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Black-Friday_onlineshopping_600.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"600\" class=\"size-full wp-image-124158\" srcset=\"https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Black-Friday_onlineshopping_600.jpg 400w, https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Black-Friday_onlineshopping_600-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><p id=\"caption-attachment-124158\" class=\"wp-caption-text\">Black Friday Shopping analog<\/p><\/div><br \/>\n<strong>J\u00fcngere stehen KI-Angeboten offener gegen\u00fcber<\/strong><br \/>\nAuch bei der grunds\u00e4tzlichen Einsch\u00e4tzung von KI beim Online-Shopping sind die J\u00fcngeren deutlich offener. So wollen 36 Prozent von ihnen (28 Prozent aller Internetnutzerinnen und -nutzer) k\u00fcnftig einer KI sagen, was sie brauchen, und diese sucht dann passende Angebote. 34 Prozent gehen davon aus, dass durch KI der Kundenservice besser wird (alle: 25 Prozent), 30 Prozent w\u00fcrden sich gerne von einer KI zu ihren Eink\u00e4ufen beraten lassen (alle: 19 Prozent) und 22 Prozent w\u00fcrden einer KI bei der Kaufberatung st\u00e4rker vertrauen als einem Menschen (alle: 12 Prozent). 28 Prozent w\u00fcnschen sich eine KI, die ihr Einkaufsverhalten analysiert und automatisch nachbestellt, was gebraucht wird (alle: 15 Prozent). Schon heute nutzen 27 Prozent der J\u00fcngeren h\u00e4ufig einen KI-Chatbot, wenn sie ein Produkt suchen, unter allen Internetnutzerinnen und -nutzern sind es nur 16 Prozent.<\/p>\n<p>KI wird zudem die Werbung stark beeinflussen. 54 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer gehen davon aus, dass Werbung bald komplett KI-generiert sein wird, w\u00e4hrend die J\u00fcngeren mit 49 Prozent etwas zur\u00fcckhaltender sind. Einigkeit herrscht mit jeweils 66 Prozent Zustimmung bei allen Befragten und der j\u00fcngeren Gruppe, dass es durch KI k\u00fcnftig noch viel mehr gef\u00e4lschte Produktbewertungen geben wird.<\/p>\n<p>Wer am Ende vom KI-Einsatz im Handel profitiert, ist f\u00fcr viele noch offen. 8 Prozent gehen davon aus, dass vor allem Kundinnen und Kunden profitieren, 33 Prozent davon, dass vor allem der Handel profitiert. 27 Prozent sehen die Vorteile bei Kundschaft und Handel gleicherma\u00dfen und 11 Prozent meinen, dass weder die einen noch die anderen profitieren werden. Ein F\u00fcnftel (20 Prozent) hat dazu keine Einsch\u00e4tzung oder m\u00f6chte keine abgeben. <\/p>\n<p><em>Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgef\u00fchrt hat. Dabei wurden 1.120 Internetnutzende in Deutschland ab 16 Jahren befragt, darunter 1.072 Online-Shopper. Die Befragung fand im Zeitraum von KW 40 bis KW 41 2025 statt. Die Umfrage ist repr\u00e4sentativ.<\/em><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_124156 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_124156')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_124156').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"like\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"nnews_de\",\"tweet_text\":\"Black%20Friday%3A%20Die%20H%C3%A4lfte%20geht%20auf%20Schn%C3%A4ppchenjagd%20%C2%BB%20N-News.de\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"},\"gplus\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"referrer_track\":\"\"},\"pinterest\":{\"status\":\"on\",\"the_excerpt\":\"Black Friday: Die H\\u00e4lfte geht auf Schn\\u00e4ppchenjagd &raquo; #blackfriday #bitkom\\r\\n\\r\\nWenn mit dem Black Friday und der darauffo ...\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"media\":\"https:\\\/\\\/www.n-news.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/11\\\/Black-Friday_shopping_600.jpg\"},\"linkedin\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an LinkedIn senden. 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