{"id":119415,"date":"2025-09-14T07:03:54","date_gmt":"2025-09-14T05:03:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.n-news.de\/?p=119415"},"modified":"2025-08-18T11:02:43","modified_gmt":"2025-08-18T09:02:43","slug":"smart-home-anwendungen-in-fast-jedem-zweiten-zuhause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.n-news.de\/?p=119415","title":{"rendered":"Smart-Home-Anwendungen in fast jedem zweiten Zuhause"},"content":{"rendered":"<p>#smarthome<\/p>\n<p><strong>Drinnen dreht der Staubsauger-Roboter seine Runden, drau\u00dfen trimmt der smarte Rasenm\u00e4her eigenst\u00e4ndig das Gras, die Heizk\u00f6rper regeln sich selbst \u00fcber ein intelligentes Thermostat: Fast jeder zweite Haushalt ist derzeit smart. 46 Prozent der Menschen in Deutschland geben an, mindestens eine Smart-Home-Technologie im Einsatz zu haben. Die Nutzungszahlen steigen damit noch einmal leicht an: 2022 waren es 43 Prozent und 2020 37 Prozent. 2018 hatten erst 26 Prozent Smart-Home-Anwendungen in ihrem Zuhause im Einsatz. Insbesondere Seniorinnen und Senioren stehen Smart-Home-Technologien zunehmend offen gegen\u00fcber: Schon 30 Prozent der Menschen zwischen 65 und 74 Jahren nutzen mindestens eine solche Anwendung. Bei den \u00fcber 75-J\u00e4hrigen sind es allerdings erst 6 Prozent. Das sind Ergebnisse einer repr\u00e4sentativen Befragung unter 1.193 Personen in Deutschland ab 16 Jahren, die anl\u00e4sslich der im September beginnenden IFA im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgef\u00fchrt wurde. <\/strong><\/p>\n<p>Demnach wird K\u00fcnstliche Intelligenz auch in Privathaushalten stark an Bedeutung gewinnen: 80 Prozent aller Deutschen zeigen sich perspektivisch offen f\u00fcr KI-gesteuerte Smart-Home-Tools: Die meisten (70 Prozent) k\u00f6nnen sich die Nutzung von KI bei ihrer Heizung vorstellen, indem diese beispielsweise nicht nur die Wohlf\u00fchltemperatur zu verschiedenen Tageszeiten erlernt, sondern dabei auch das Energiesparen ber\u00fccksichtigt. Eine KI, die vorausschauend etwa Sch\u00e4den an der Haustechnik erkennt und eine Wartung veranlassen kann, w\u00fcrden 51 Prozent nutzen. Eine KI-Steuerung von Beleuchtung (66 Prozent), Alarmanlage (51 Prozent) oder von Saug- und Wischrobotern (36 Prozent) ist ebenfalls f\u00fcr viele Menschen vorstellbar. \u201eSmart-Home-Anwendungen k\u00f6nnen das Leben komfortabler, sicherer und energieeffizienter machen. K\u00fcnstliche Intelligenz wird die intuitive Interaktion mit dem Smart Home dabei nochmals drastisch erleichtern und die Grundlage f\u00fcr v\u00f6llig neue Dienste und Anwendungen schaffen. Es ist zu erwarten, dass der Smart-Home-Markt durch KI einen echten Wachstumsschub erf\u00e4hrt\u201c, sagt Bitkom-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dr. Bernhard Rohleder. <\/p>\n<p><strong>Staubsauger-Roboter in jedem vierten Haushalt<\/strong><br \/>\nMit Blick auf die aktuelle Verbreitung von Smart-Home-Technologien stehen smarte Lampen und Leuchten an der Spitze, die bereits in 41 Prozent der Haushalte im Einsatz sind (2022: 36 Prozent). Danach folgen mit 36 Prozent smarte Heizk\u00f6rperthermostate, die vor zwei Jahren noch von 25 Prozent der Deutschen genutzt wurden. Smarte Steckdosen liegen mit 31 Prozent auf Platz drei (2022: 21 Prozent). Das Themenfeld Energie &#038; Klima f\u00fchrt damit das Ranking an. Mehr Komfort in Haus und Garten sind den Deutschen ebenfalls wichtig: In jedem vierten Haushalt (26 Prozent) dreht ein Staubsauer-Roboter seine Runden (2022: 22 Prozent). Nach wie vor 18 Prozent lassen einen Rasenm\u00e4her-Roboter im Garten ans Werk. Fensterputz-Roboter (1 Prozent) sind dagegen \u00e4u\u00dferst selten im Einsatz. 28 Prozent haben ihrem Roboter \u00fcbrigens einen Namen gegeben. Oft leitet er sich von der Funktion des Roboters ab: Rasimir, M\u00e4hlanie, Dolly oder Rasenpirat, Staubinator, Hauself, Heinzelmann oder Saugus Rex wurden in der Bitkom-Umfrage als Beispiele genannt. <\/p>\n<p><strong>Einmal Smart Home, immer Smart Home<\/strong><br \/>\nEine smarte Video-\u00dcberwachung (21 Prozent) sowie smarte Alarmanlagen (18 Prozent) sind jeweils bei rund einem F\u00fcnftel im Einsatz &#8211; hier gab es im Vergleich zum Jahr 2022 leichte R\u00fcckg\u00e4nge (Smarte Video-\u00dcberwachung: 25 Prozent; smarte Alarmanlagen: 24 Prozent). Dabei gilt: Einmal Smart Home, immer wieder Smart Home. Im Schnitt haben Nutzerinnen und Nutzer von Smart-Home-Technologien sieben entsprechende Ger\u00e4te oder Anwendungen bei sich zu Hause im Einsatz. Offenkundig sind sie weit \u00fcberwiegend zufrieden damit. Zwei Drittel (69 Prozent) der Nutzerinnen und Nutzer sagen: \u201eIch will nie wieder in einem Zuhause ohne Smart-Home-Anwendungen leben.\u201c 69 Prozent sind stolz auf ihr smartes Zuhause. <\/p>\n<div id=\"attachment_119418\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-119418\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/SmartHome_WebCam_600.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" class=\"size-full wp-image-119418\" srcset=\"https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/SmartHome_WebCam_600.jpg 600w, https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/SmartHome_WebCam_600-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-119418\" class=\"wp-caption-text\">SmartHome WebCam<\/p><\/div>\n<p>Die Smart-Home-Tools sind dabei oftmals im gesamten Haus bzw. der gesamten Wohnung verteilt. Die meisten haben sie im Wohnzimmer (54 Prozent) und im Schlafzimmer (47 Prozent) oder im Gartenbereich (42 Prozent) im Einsatz. Esszimmer (28 Prozent) und K\u00fcche (25 Prozent) liegen ebenfalls vorn. Bei einem Zehntel der Smart-Home-Nutzerinnen und -Nutzer finden sich Smart-Home-Technologien auch im Kinderzimmer (10 Prozent). Unabh\u00e4ngig davon, welche und wie viele Zimmer es bei ihnen gibt: Ein Drittel (34 Prozent) hat das gesamte Haus bzw. die ganze Wohnung mit Smart-Home-Ger\u00e4ten ausgestattet. Die Sprachsteuerung wird im Smart Home dabei immer bedeutender. Bereits 65 Prozent bedienen ihre Ger\u00e4te und Anwendungen per Sprachbefehl, vor zwei Jahren waren es noch 55 Prozent. In der Regel wird hierf\u00fcr ein station\u00e4rer Sprachassistent wie Alexa, Google Home u.a. verwendet, wobei mobile Sprachassistenten \u00fcber das Smartphone oder die Smartwatch ebenfalls eine gro\u00dfe Rolle spielen. Fast alle Nutzerinnen und Nutzer von Smart-Home-Tools (90 Prozent) steuern ihre Ger\u00e4te aber auch per App auf ihrem Smartphone, 44 Prozent per Tablet-App und 28 Prozent \u00fcber ein smartes Display. 14 Prozent verwenden eine Fernbedienung. <\/p>\n<p><strong>L\u00e4nger selbstbestimmt im Alter mithilfe des Smart Homes<\/strong><br \/>\nWeshalb r\u00fcsten die Menschen ihr Zuhause technologisch auf? Den allermeisten geht es um mehr Komfort und Lebensqualit\u00e4t (78 Prozent), das Energiesparen (69 Prozent) sowie Sicherheit in Haus oder Wohnung (69 Prozent). Von den \u00c4lteren ab 65 Jahren sagt aber auch mehr als ein Drittel (37 Prozent), dass sie sich f\u00fcr Smart-Home-Anwendungen entschieden haben, um l\u00e4nger selbstbestimmt in den eigenen vier W\u00e4nden leben zu k\u00f6nnen \u2013 in den Altersgruppen darunter sind es nur 5 Prozent. \u201eZuletzt ist die Nutzung von Smart-Home-Ger\u00e4ten bei \u00e4lteren Menschen messbar vorangekommen\u201c, sagt Rohleder. \u201eDabei geht es nicht nur um die Entlastung im Haushalt, indem smarte Ger\u00e4te das Staubsaugen, Rasenm\u00e4hen oder Fensterputzen \u00fcbernehmen. Auch kann eine sensorgest\u00fctzte Orientierungsbeleuchtung St\u00fcrze verhindern, Sprachassistenten erinnern an die Medikamenteneinnahme oder Wassersensoren melden, wenn vergessen wurde, einen Wasserhahn zu schlie\u00dfen und die Sp\u00fcle \u00fcberl\u00e4uft.\u201c <\/p>\n<p><strong>Nutzerinnen und Nutzer mit Sicherheitsbedenken<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend die Menschen gro\u00dfe Vorteile in einer Verbesserung ihrer physischen Sicherheit sehen, so sorgen sie sich mitunter, ob Smart-Home-Anwendungen gleichzeitig auch ein Risiko in der IT-Sicherheit darstellen k\u00f6nnen. 55 Prozent \u2013 und damit mehr als die H\u00e4lfte \u2013 hat Sorge, dass sie \u00fcber Smart-Home-Anwendungen \u00fcberwacht werden. 5 Prozent geben an, ihrerseits Smart-Home-Anwendungen zu nutzen, um Familienmitglieder oder die Nachbarschaft zu kontrollieren. \u201eDas Thema IT- und Datensicherheit spielt f\u00fcr viele Verbraucherinnen und Verbraucher eine bedeutende Rolle\u201c, betont Rohleder. \u201eWichtig ist, dass beim Kauf nicht nur auf einen m\u00f6glichst niedrigen Preis, sondern vor allem auch auf Sicherheit geachtet wird. Zertifizierte Produkte und seri\u00f6se, vertrauensw\u00fcrdige Hersteller bieten meist gro\u00dfen Schutz. Wer an der Sicherheit spart, spart an der falschen Stelle.\u201c In diesem Zusammenhang k\u00f6nnten beispielsweise das IT-Sicherheitskennzeichen des BSI und das T\u00dcV-Siegel \u201eCyber Security Certified\u201c eine gute Orientierung liefern. Gleichwohl sind solche Label noch nicht ausreichend bekannt: 96 Prozent der Smart-Home-Nutzerinnen und -Nutzer w\u00fcnschen sich ein unabh\u00e4ngiges Siegel oder Zertifikat, um eine hohe Sicherheit vor Hacker-Angriffen zu garantieren \u2013 und 87 Prozent ein entsprechendes Label, das einen hohen Datenschutz garantiert. 86 Prozent w\u00fcnschen sich eine m\u00f6glichst lange Update-Garantie vom Hersteller. <\/p>\n<p>Auch, wer keinerlei smarte Ger\u00e4te in seinem Haushalt hat, wird h\u00e4ufig von Sicherheitsbedenken abgeschreckt. Mehr als die H\u00e4lfte der Nicht-Nutzerinnen und -Nutzer (54 Prozent) f\u00fcrchtet sich vor Hacker-Angriffen. 43 Prozent haben Angst vor dem Missbrauch ihrer pers\u00f6nlichen Daten und 36 Prozent sorgen sich um ihre Privatsph\u00e4re. Vielen sind die Ger\u00e4te auch zu teuer (31 Prozent) oder die Bedienung erscheint ihnen zu kompliziert (27 Prozent).<\/p>\n<p><strong>Ausfall wegen eines Hacker-Angriffs? Kam bislang nicht vor<\/strong><br \/>\nTrotz der genannten Sorgen: Bislang hat noch niemand Hacker-Angriffe auf eines seiner Smart-Home-Ger\u00e4te beobachtet \u2013 das gleiche gilt f\u00fcr die Vorerhebung im Jahr 2022. Bei jenen, die selten (25 Prozent), gelegentlich (13 Prozent) oder regelm\u00e4\u00dfig (8 Prozent) mit Ausf\u00e4llen ihrer Anwendungen zu k\u00e4mpfen haben, liegt dies meist an einer St\u00f6rung der Internetverbindung (77 Prozent). 35 Prozent f\u00fchren einen oder mehrere Ausf\u00e4lle ihrer Smart-Home-Anwendungen auf einen Stromausfall zur\u00fcck und 26 Prozent auf eine nicht n\u00e4her benannte St\u00f6rung am Ger\u00e4t. Bei knapp einem F\u00fcnftel (18 Prozent) gab es Probleme bei der zugeh\u00f6rigen App. Eigene Bedienfehler haben bei 12 Prozent schon zu Ausf\u00e4llen gef\u00fchrt. Bei etwas mehr als der H\u00e4lfte aller Nutzerinnen und Nutzer (52 Prozent) hat es noch nie einen Ausfall bei den Anwendungen gegeben. <\/p>\n<p><strong>Perspektiven und Trends f\u00fcr das Smart Home<\/strong><br \/>\nWohin steuert das Smart Home in der Zukunft? Neben dem Megathema K\u00fcnstliche Intelligenz wird das Smart Home aus Bitkom-Sicht vor allem im Bereich Energiemanagement und Energieeffizienz wichtiger. Rohleder: \u201eSmarte Heizk\u00f6rperthermostate sparen unmittelbar Energie ein. In Verbindung mit Smart Metern, einer W\u00e4rmepumpe, smarter Verschattung oder auch einer smarten Geb\u00e4udetechnik kann das Potenzial digitaler Technologien nochmals drastisch gesteigert werden.\u201c Ein gro\u00dfer Teil des Endenergieverbrauchs gehe aktuell f\u00fcr warme Wohnungen und warmes Wasser drauf. \u201eSmarte Tools entlasten auf lange Sicht den Geldbeutel und beschleunigen mit einer gesteigerten Energieeffizienz die Energiewende\u201c, betont Rohleder. <\/p>\n<p>Wichtig sei aber auch, die Anwendung und Vernetzung der Ger\u00e4te unterschiedlicher Hersteller noch intuitiver zu gestalten. \u201ePlug &#038; Play sollte im Smart Home zum Standard werden\u201c, so Bitkom-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Rohleder. Das helfe gerade auch Seniorinnen und Senioren, sich lange ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier W\u00e4nden zu erm\u00f6glichen. Auch m\u00fcssten die bereits bestehenden Sicherheitszertifikate \u2013 etwa das IT-Sicherheitskennzeichen des BSI \u2013 bekannter gemacht werden, Hersteller sollten transparent auf ihre Sicherheitsma\u00dfnahmen hinweisen. \u201eMit automatischen Updates und Patches, die f\u00fcr m\u00f6glichst lange Zeit gew\u00e4hrleistet werden, lassen sich Smart-Home-Anwendungen gegen \u00e4u\u00dfere Angriffe sch\u00fctzen.\u201c Dabei sind auch die Nutzerinnen und Nutzer gefragt, etwa wenn es um den Schutz ihres eigenen WLANs geht. Rohleder: \u201eSmart-Home-Anwendungen werden in den kommenden Jahren in mehr und mehr Haushalten zu finden sein. Mit den richtigen Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen sie unser Leben  bequemer, sicherer und umweltgerechter machen.\u201c <\/p>\n<p>Quelle: bitkom<\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_119415 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_119415')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_119415').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"like\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"nnews_de\",\"tweet_text\":\"Smart-Home-Anwendungen%20in%20fast%20jedem%20zweiten%20Zuhause%20%C2%BB%20N-News.de\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"},\"gplus\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"referrer_track\":\"\"},\"pinterest\":{\"status\":\"on\",\"the_excerpt\":\"Smart-Home-Anwendungen in fast jedem zweiten Zuhause &raquo; #smarthome\\r\\n\\r\\nDrinnen dreht der Staubsauger-Roboter seine Runden,  ...\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"media\":\"https:\\\/\\\/www.n-news.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/09\\\/SmartHome_WebCam_600.jpg\"},\"linkedin\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an LinkedIn senden. 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