{"id":115090,"date":"2025-09-26T15:55:22","date_gmt":"2025-09-26T13:55:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.n-news.de\/?p=115090"},"modified":"2025-08-18T11:23:05","modified_gmt":"2025-08-18T09:23:05","slug":"die-geschichte-des-cannstatter-volksfestes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.n-news.de\/?p=115090","title":{"rendered":"Die Geschichte des Cannstatter Volksfestes"},"content":{"rendered":"<p>#cannstattervolksfest <\/p>\n<p>Vom Vulkanausbruch bis zum gr\u00f6\u00dften Fest im S\u00fcdwesten<\/p>\n<h3>Die Geschichte des Cannstatter Volksfestes<\/h3>\n<p><strong>\u201eLandwirthschaftliches Fest zu Kannstadt\u201c \u2013 so hie\u00df das Volksfest bei seiner Premiere im Jahr 1818. Und dieser Name kam nicht von ungef\u00e4hr. Als vor mehr als 200 Jahren der Vulkan Tambora \u2013 auf der indonesischen Insel Sumbawa gelegen \u2013 bei einem Ausbruch so viel Schutt und Asche in die Atmosph\u00e4re schleuderte, dass sich eine Art Schleier um die Erde legte, f\u00fchrte dies zu Klimaver\u00e4nderungen in weiten Teilen Europas. Auch im K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg folgten kalte und d\u00fcstere Sommer in den Jahren 1815 und 1816 mit Ernteausf\u00e4llen. Als die Menschen nach langer Not endlich wieder zu essen hatten, zog der Monarch seine Lehren aus den harten Jahren. Er wollte die Landwirtschaft reformieren und die Bauern fortbilden. 1817 gr\u00fcndete K\u00f6nig Wilhelm I. gemeinsam mit seiner Frau Katharina die \u201eCentralstelle des landwirtschaftlichen Vereins\u201c. Zudem wollte er aus Dankbarkeit seinem Volk ein Fest stiften.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das erste Cannstatter Volksfest<\/strong><br \/>\nIm darauffolgenden Jahr, am 28. September 1818, einen Tag nach des K\u00f6nigs 36. Geburtstag, war es dann so weit: Das Cannstatter Volksfest fand erstmals statt. Und seit damals ist der Cannstatter Wasen auch der Austragungsort f\u00fcr die gro\u00dfe Festlichkeit. Dieser war damals eine idyllische, wohl auch etwas feuchte Neckaraue ohne umgebende Bebauung, zwischen Wiesen und Weinbergen am noch nicht aufgestauten Neckar gelegen. In Sichtweite lag die k\u00f6nigliche Villa Bellevue an der Wilhelma, dem einzigen zoologisch-botanischen Garten in Deutschland. Ein kurzer Anfahrtsweg mit der Kutsche also f\u00fcr den Stifter des Festes, der es sich nicht nehmen lie\u00df, dieses feierlich zu er\u00f6ffnen und Zeuge eines erfolgreichen Beginns zu werden.<\/p>\n<p>Erst die Arbeit, dann das Vergn\u00fcgen \u2013 mit diesem urschw\u00e4bischen und bodenst\u00e4ndigen Leitsatz l\u00e4sst sich die Gr\u00fcndung des Volksfestes als Erntedankfest passend umschreiben. In der Gestalt des mittlerweile alle vier Jahre parallel zum eigentlichen Volksfest stattfindenden Landwirtschaftlichen Hauptfestes, der gr\u00f6\u00dften s\u00fcddeutschen Fachausstellung f\u00fcr Land-, Forst- und Ern\u00e4hrungswirtschaft, lebt die urspr\u00fcngliche Idee des \u201eK\u00f6nigs unter den Landwirten und Landwirts unter den K\u00f6nigen\u201c, wie Wilhelm I. von seinen Zeitgenossen genannt wurde, bis heute fort.<\/p>\n<p><strong>Volksfestumzug erstmals 1841<\/strong><br \/>\nUmz\u00fcge durch die Stra\u00dfen Stuttgarts zum Volksfest auf dem Cannstatter Wasen hat es beinahe immer gegeben. Aus dem Jahr 1841 wird von einem Festzug mit mehr als 10.000 Teilnehmer:innen und weit \u00fcber 100.000 Zuschauer:innen entlang der Stra\u00dfen berichtet. Dabei hatte die Stadt damals gerade einmal 40.000 Einwohner:innen. Der Volksfestumzug im heutigen Sinne mit offiziellem Start am Cannstatter Kursaal fand erstmals 1927 statt. 1911 gab es in der Heimatstadt Gottlieb Daimlers und Wilhelm Maybachs standesgem\u00e4\u00df den ersten Volksfestautokorso.<br \/>\nIn der Fr\u00fchzeit waren die Volksfestbuden mit Schaustellern und Bierausschank noch gering an der Zahl und blieben zugunsten der k\u00f6niglichen Loge und der Honoratiorentrib\u00fcnen am Rand des eigentlichen Festgel\u00e4ndes. Im Jahr 1860 wurde dann im Amts- und Intelligenzblatt f\u00fcr das Oberamt Cannstatt von einer der heutigen \u00e4hnlichen Szenerie gesprochen, nach der die Buden zum ersten Mal \u201ein drei Hauptstra\u00dfen und zahlreichen Nebenstra\u00dfen angeordnet\u201c waren. Von 1882 an wurde auf Weisung von K\u00f6nig Karl, Sohn und Nachfolger von Wilhelm I., das Cannstatter Volksfest nicht mehr allj\u00e4hrlich, sondern nur noch alle zwei Jahre veranstaltet. Bis zum Tod des K\u00f6nigs 1891 blieb diese Regelung erhalten. Auf diesen Umstand und die Auswirkungen beider Weltkriege ist es zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass insgesamt 28 Jahre ohne Volksfest blieben.<\/p>\n<p><strong>Gro\u00dfe Foto-Galerie zum Volksfestumzug 2023 bei uns: <a href=\"http:\/\/www.schechler.com\/mk\/2023\/09\/25\/volksfestumzug\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Hier klicken!<\/a><\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_115091\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-115091\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/photo_20230927_090754.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"401\" class=\"size-full wp-image-115091\" srcset=\"https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/photo_20230927_090754.jpg 600w, https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/photo_20230927_090754-300x201.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-115091\" class=\"wp-caption-text\">Dinkelacker Volksfestzug<\/p><\/div>\n<p><strong>Gr\u00f6\u00dftes Fest im S\u00fcdwesten von Beginn an ein Publikumsmagnet<\/strong><br \/>\n\u00dcber die Jahrzehnte hat sich das Cannstatter Volksfest stetig weiterentwickelt und es dabei auf sympathische und einzigartige Weise geschafft, Tradition mit Moderne zu verbinden. Rund vier Millionen Besucher:innen z\u00e4hlt das gr\u00f6\u00dfte Fest Baden-W\u00fcrttembergs jedes Jahr. Bereits in den Anfangsjahren lag die Zahl der Festteilnehmer:innen sp\u00fcrbar h\u00f6her als die Anzahl der Einwohner:innen Stuttgarts und Cannstatts zusammen. Zeitgen\u00f6ssischen Aufzeichnungen zufolge wohnten gleich von 1818 an mehr als 30.000 Mitwirkende und G\u00e4ste dem Fest bei. Eine teils mehrt\u00e4gige Anreise aus allen Teilen des K\u00f6nigreichs wurde dabei sogar von einigen in Kauf genommen. Und wenn man sich vor Augen h\u00e4lt, dass das erste Cannstatter Volksfest gerade einmal einen einzigen Tag gedauert hat, n\u00e4mlich eben diesen 28. September 1818, so kann sich die damalige Tages-Besucherzahl wirklich sehen lassen. Die Veranstaltung war demnach schon in ihren Anf\u00e4ngen ein wahrer Publikumsrenner und ist es bis heute geblieben. Die wenigste Zeit hat das Volksfest so lange gedauert wie heute. Im 19. Jahrhundert gab es zun\u00e4chst nur einen einzigen, etwas sp\u00e4ter drei, dann vier, ab den sp\u00e4ten Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts schlie\u00dflich f\u00fcnf Festtage. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zu Beginn der F\u00fcnfzigerjahre bereits zehn, dann zw\u00f6lf und seit 1972 16 Tage lang gefeiert. Seit 2007 dauert das Volksfest 17 Tage, da die Er\u00f6ffnung von Samstag auf Freitag vorverlegt wurde. Mittlerweile ist es nicht mehr nur das gr\u00f6\u00dfte und bedeutendste Fest Baden-W\u00fcrttembergs, sondern das zweitgr\u00f6\u00dfte Volksfest der Republik und damit eines der gr\u00f6\u00dften in der Welt.<\/p>\n<p><strong>Weithin sichtbares Wahrzeichen \u2013 die Fruchts\u00e4ule<\/strong><br \/>\nDie Fruchts\u00e4ule ist das Wahrzeichen des Cannstatter Volksfestes. Bereits beim ersten Volksfest 1818 gab es eine hoch aufragende S\u00e4ule, die mit vielen Fr\u00fcchten, Getreide und Gem\u00fcse geschm\u00fcckt war. So erinnert dieses Symbol noch heute an den Ursprung des Volksfestes als landwirtschaftliches Fest. Die erste Fruchts\u00e4ule war von K\u00f6nig Wilhelm I. gestiftet und vom damaligen w\u00fcrttembergischen Hofbaumeister Nikolaus Friedrich von Thouret entworfen und erbaut worden.<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.n-news.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/photo_20230927_090729.jpg\" alt=\"Fruchts\u00e4ulenwagen\" \/><br \/>\nFruchts\u00e4ulenwagen Volksfestumzug 176. Cannstatter Volksfest<\/p>\n<p>Nach dem Ersten Weltkrieg wurde sie wegen dieser Herkunft und der k\u00f6nigsblauen Farbe als \u201emonarchistisches \u00dcberbleibsel\u201c betrachtet und einige Jahre nicht mehr aufgestellt. Zum 100. Volksfest 1935 hat man diese Tradition wieder aufgenommen. Seitdem schm\u00fcckt sie allj\u00e4hrlich den Festplatz. Die heutige Fruchts\u00e4ule entstand 1972 und wurde in Durchmesser, H\u00f6he und Farbigkeit dem historischen Modell nachempfunden. Sie ist insgesamt 26 Meter hoch, steht auf einem f\u00fcnf Meter hohen Sockel und wiegt circa drei Tonnen. Die Schale, die auf dem oberen Ende der S\u00e4ule sitzt und mit Spitzkohlk\u00f6pfen, Riesen\u00e4pfeln und Sonnenblumen geschm\u00fcckt ist, wiegt zus\u00e4tzlich rund 600 Kilogramm. Der \u00e4u\u00dfere Teil der S\u00e4ule ist aus Holz, im Innern befindet sich eine Stahlkonstruktion.<\/p>\n<p>Das Aussehen der Fruchts\u00e4ule hat sich im Laufe der Jahrzehnte viele Male ge\u00e4ndert. Seit 1976 thronen vier Stuttgarter R\u00f6ssle auf der Spitze \u2013 was nicht jedem traditions- und heimatverbundenem Cannstatter auf Anhieb gefiel. Mittlerweile ist das Wappentier der Landeshauptstadt nicht mehr von der Dekoschale wegzudenken.<\/p>\n<p>In den vergangenen Jahren bekam die Fruchts\u00e4ule eine Auffrischungskur. Der Sockel hat eine Umrandung mit hohen Gr\u00e4sern erhalten, aus denen die S\u00e4ule wie eine Pflanze optisch \u201eherausw\u00e4chst\u201c. Dar\u00fcber ist eine stilisierte Krone aus Getreide zu erkennen. Diese Symbolik soll an den Ursprung der traditionsreichen Veranstaltung als Erntedankfest und an deren Stifter K\u00f6nig Wilhelm I. erinnern. Den Mittelteil der blauen Stahlkonstruktion zieren Girlanden, w\u00e4hrend oben eine zweifarbige, in Gelb und Rot strahlende Banderole aus Glanzfolie die Fruchts\u00e4ule in Szene setzt. F\u00fcr das 172. Cannstatter Volksfest im Jahr 2017 erneuerte man schlie\u00dflich die in den Stuttgarter Stadtfarben erstrahlenden \u201ePferdle\u201c.<\/p>\n<p>Wurde die Fruchts\u00e4ule bis 1995 jedes Jahr nach Ende des Volksfestes abgebaut und eingelagert, blieb sie in den Folgejahren versuchsweise ganzj\u00e4hrig auf dem Wasengel\u00e4nde stehen. Folglich war sie auch w\u00e4hrend des Stuttgarter Fr\u00fchlingsfestes zu sehen. Seit ein paar Jahren werden nur noch die S\u00e4ule und die Schale demontiert und der Unterbau \u2013 ein fest installierter Pavillon, der w\u00e4hrend des Fr\u00fchlingsfestes die Cannstatter Kanne tr\u00e4gt \u2013 stehen gelassen.<\/p>\n<p>Mehr Infos: <a href=\"http:\/\/www.cannstatter-volksfest.de\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">www.cannstatter-volksfest.de<\/a><br \/>\nQuelle: in.Stuttgart<\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_115090 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_115090')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_115090').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"like\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"nnews_de\",\"tweet_text\":\"Die%20Geschichte%20des%20Cannstatter%20Volksfestes%20%C2%BB%20N-News.de\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"},\"gplus\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"referrer_track\":\"\"},\"pinterest\":{\"status\":\"on\",\"the_excerpt\":\"Die Geschichte des Cannstatter Volksfestes &raquo; #cannstattervolksfest \\r\\n\\r\\nVom Vulkanausbruch bis zum gr\\u00f6\\u00dften Fest  ...\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"media\":\"https:\\\/\\\/www.n-news.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/photo_20230927_090754.jpg\"},\"linkedin\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an LinkedIn senden. 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