Erstes Pop Up Museum in Baden-Württemberg

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Erstes Pop Up Museum in Baden-Württemberg

Supersound wie in der Disco, Selfie-Spots zum Fotografieren, Namenssticker am Eingang und geballtes Entertainment von früh bis spät – Was für viele nach Ibiza-Urlaub klingt ist ein neuartiges Museumskonzept. Von jungen Leuten für junge Leute! Achtung: Strandbekleidung ist in diesem Museum ausdrücklich erwünscht!

Süddeutschland bekommt ein einzigartiges Museum. Es ist nicht nur das erste Museum für Bademode und Badekultur der Welt, nein, im sogenannten „BikiniARTmuseum“ trifft hipper Beach-Lifestyle auf zeitgemäße Kulturvermittlung – Ein „Zwei-Generation-Projekt“ mit Kulissen made for Instagram. Eröffnet wurde am 05. Juli – dem internationalen Tag des Bikinis.

Hochkarätige Sammlung trifft auf Instagram PopUp Museum
Historisch kompetent und eine Sammlung einzigartiger Raritäten auf die selbst große Museen neidisch sind stehen im Kontrast – und ergänzen sich ganz hervorragend – mit zahlreichen farbenfrohen Foto- und Filmsituationen zum Selbstinszenieren oder via VIP-Fototour zum Buchen für die ganze Familie oder Gruppen. Im eigenen Bikini PopUp Museum laden Surfboardkulissen, Schaukeln im Candyland, vier von internationalen Künstler extravagant gestaltete Umkleidekabinen auch mit Fotopoint von oben sowie die Klassiker Bällebad und pinker Badewanne ein, ausgefallene Foto-Sets zu schießen – oder wie die Jungen es sagen „Content für Social Media zu kreieren“.Im „Secret Retreat“, ein Spiegelsaal in dem nur Videos auf drei Bildschirmen abgespielt werden, die zwei Eigenschaften mitbringen: Top Musik und passend zum Sommer-Sonne-Gute-Laune-Museumsthema atemberaubende Natur, verrückte Poolparties oder mitreißendes brasilianisches Lebensgefühl, wird nicht nur getanzt, sondern auch das ganz besondere „Boomerang“ erstellt. Wie man sich mit der weltgrößten Bikinifigur „Janara“ – mit fast 10 Metern- in Szene setzt, bleibt den selbsternannten Profi-Fotografen vorbehalten, denn die steht auf dem Dach des fünfstöckigem Art Deco Gebäudes. Vorbilder des PopUp Museums waren übrigens amerikanische Konzepte wie das weltbekannte „Museum of Ice-cream“ in San Francisco und New York.

Bikini PopUp Museum_Gouzou-Installation des Graffiti-Stars JACE aus La Réunion © BikiniARTmuseum

Hier entscheiden die Jungen! Stellvertretender Direktor ist 21 Jahre alt
Das junge Team – das Durchschnittsalter liegt bei unter 25 Jahren – hat dem Museum und damit der ganzen, häufig als altertümlich bezeichneten Museumslandschaft einen ganz eigenen Stempel aufgedrückt. Einer der dynamischsten Kräfte des Vorhabens und an vielen Stellen Ideengeber und Motivator ist Marco. Mit seinen gerade mal 21 Jahren klapperte er bereits die Canton Fair, die weltweit größte Import- und Exportwarenmesse in China, auf der Suche nach den neuesten Handelstrends für das Museum, ab. Schwerpunktmäßig baute er zudem den digitalen Interaktivbereich im Museum auf und fungiert ab Eröffnung als stellvertretener Direktor. Alexandra (24), Kultur-Wissenschaftlerin und Body-Positivity-Vertreterin, steht der Herausforderung gegenüber, den Spagat zwischen Befreiung der Frau von den Vorschriften, was sie beim Baden alles anzuziehen oder zu bedecken hat, mit Sexismus-Vorwürfen unter Einbezug aller Parteien abzuwägen. Sie freut sich bereits auf eine lebendige anhaltende Diskussion zu dem Thema, um allen Frauen, jeden Alters und jeder Figur, Anhaltspunkte und Sicherheit zu geben. „Es war unfassbar, wieviel wir Jungen hier entscheiden durften“, so Marco „das Museum hat sogar für jede Generation ein eigenes Logo. Wir freuen uns auf eine einmalige Besuchermischung, sind aber irgendwie schon im Wettbewerb. Da die Location BikiniARTmuseum so cool an der Autobahnausfahrt liegt und die im Industriedesign gestaltete Museumsgastro auch noch einen dean&david hat, bin ich überzeugt, dass gegen Abend für meine Generation hier ein richtiger Treffpunkt entsteht. Hier gehen auch die Jungen mit Strandkleidung und Flip-Flops ins Museum.“

Als Treffpunkt und Livestyle-Hotspot ist das BikiniARTmuseum kantig, überraschend, emotional, frech und kritisch. Es wird das Beste aus historischem Museum und multimedialem PopUp Foto Erlebnis vereint mit vielen Möglichkeiten zum selbst aktiv werden. Ein Gamechanger für die Museumslandschaft. Wer sein Surfboard mitbringt erhält freien Eintritt. Für Badebekleidung mit Flipflops gibt es ganze 50% Ermäßigung auf den Eintrittspreis. Wer traut sich?

Über das BikiniARTmuseum:
Das BikiniARTmuseum – provokativ & so feministisch – ist der weltweit erste zentrale Ort, an dem das gesamte historische und zeitgenössische Wissen rund um den Erdball zu den Themen Bademode und Bademodenkultur zusammengetragen und der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Das BikiniARTmuseum eröffnete am 05. Juli 2020, dem internationalen Tag des Bikinis, in Bad Rappenau, der Hauptstadt der Bademode. Das Museum liegt inmitten des „A6 Boulevards“, in unmittelbarer Nachbarschaft vieler Besuchermagneten und direkt an der europäischen Verkehrsdrehscheibe Autobahn A6 (Paris-Heidelberg-Prag).

Quelle / Mehr Infos: www.bikiniartmuseum.com

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