Cartier-Uhren: nostalgischer Luxus up-to-date

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Cartier-Uhren: nostalgischer Luxus up-to-date

In einer digitalen Welt mit permanenter technischer Weiterentwicklung, wirkt eine Uhr am Handgelenk wie ein Relikt aus längst vergangener Zeit. Eine reine Zeitanzeige ist heute nicht smart genug. Die Apple Watch hat es vorgemacht: sie zeigt eingehende Nachrichten an, nimmt Telefonate entgegen und verwaltet Termine. Zusätzlich misst sie die Herzfrequenz des Trägers und erkennt Bewegungen. Niemand kauft jedoch eine rein funktionale Uhr. Ein modernes, ansprechendes Design gehört dazu. Doch eine Armbanduhr kann mehr sein: ein schickes, wertbeständiges Accessoire. Wichtig dabei ist, auf beständige Luxusmarken, wie Cartier, zu setzen.

Eine wertvolle Cartier-Uhr für jede kostbare Minute des Lebens
Eine Cartier-Uhr ist ein Luxusgut und Statussymbol. Sie unterstreicht die Persönlichkeit des Trägers und hält sich selbst vornehm zurück. Eidgenössische Edelmarken sind Meister des Understatements. Dennoch muss sich Mann oder Frau die Uhr leisten können. Dafür finden Sie Modelle für jedes Business-Dress und jeden Anlass. Goldfarbene Uhren zu braunen Anzügen, silberfarbene zum kleinen Schwarzen. Bei einem Galadinner darf es auch eine diamantbesetzte Uhr sein. Die luxuriösen Uhren sind nach wie vor gefragt. Geändert haben sich die Vertriebswege. Früher war der Gang zum Juwelier obligatorisch. Heute wählen immer mehr Kunden ihre Uhr im Internet aus. Cartier-Uhren zählen zu den Luxusuhren gemäß einer Auswertung des Internetportals Chronext.de. Wer auf Chronext.de Cartier Uhren verglichen hat, ist fasziniert von den klassischen Linien. Dabei ist es egal, ob die Uhr 2.000 Euro oder 10.000 Euro kostet. Den Wow-Effekt erzielt die Marke: Wow, eine Cartier-Uhr!

Cartier Uhr. Foto: Thorn Yang, unsplash.com

Luxusuhren am Handgelenk auf der Höhe der Zeit
Seit der Gründung im Jahr 1847 steht das Schweizer Traditionshaus für Luxus und Uhrmacherkunst. Cartier gilt als Pionier der Armbanduhr mit Lederarmband. Louis Cartier fertigte für seinen brasilianischen Freund Alberto Santos Dumont die Fliegeruhr “Cartier Santos”. Ein weiterer Klassiker kam 1919 auf den Markt, die “Cartier Tank”. Damit bedankte sich Louis Cartier bei General John Pershing für seine Panzerunterstützung im 1. Weltkrieg. Die viereckige Tank wurde zu einem der erfolgreichsten Produkte von Cartier. Zahlreiche Prominente trugen sie, wie beispielsweise Yves Montand im Film “Machen wir’s in Liebe” mit Marilyn Monroe. Im Mai 2017 feierten zahlreiche Celebrities, wie Sienna Miller und Kirsten Dunst, das überarbeitete Modell der Panthère-Uhr. Nicht nur auf Cartier-Uhren fliegen Prominente und Könige. Was wären die Filmfestspiele in Cannes ohne Prominente, die ein Cartier-Collier tragen. Als Kate Middleton Prinz William heiratete, trug sie ein Cartier-Diadem von Königin Elisabeth II.

Zurück zu den Wurzeln: Der Beinahe-Absturz von Cartier
Cartier ist traditionell bekannt für eleganten Frauen-Schmuck. Im Jahr 2008 startete der eidgenössische Traditionalist eine Offensive in den luxuriösen maskulinen Uhrenmarkt. Das Unterfangen kostete Cartier fast Kopf und Kragen. Im Jahr 2008 investierte der Konzern Richemont, zu dem Cartier gehört, einen dreistelligen Millionenbetrag in das Uhren-Geschäft. Schwerpunkt waren luxuriöse, komplizierte Zeitmesser mit technischen Finessen. Komplizierte analoge Mechanismen erforderten akribische handwerkliche Uhrmacherkunst. Das Ergebnis war die Uhr Rotonde de Cartier, die über eine halbe Million Euro kostete. Das Engagement im Bereich sportlicher, ultramaskuliner Herrenuhren verwässerte den Markenkern. Cartier verzettelte sich, es wollte auf zu vielen Hochzeiten tanzen. Nachdem auch noch der chinesische Markt wegbrach, konzentrierte sich Cartier wieder auf seine Kernkompetenz: erschwinglichere Uhren. Die Ladenhüter ließ Cartier-Chef Cyrille Vigneron im Jahr 2016 von Einzelhändlern zurückkaufen.

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