November 2019 im Renitenztheater Stuttgart: “Wohin mit Stuttgart?” und mehr …

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November 2019 im Renitenztheater Stuttgart

Das astronomisch-politische Hausprogramm des Renitenztheaters, WOHIN MIT STUTTGART?, wird an zwei Abenden aufgeführt und zieht alle Register, um die Stuttgarter vor einem angekündigten Einschlag eines Himmelskörpers in Sicherheit zu bringen.

Wohin mit Stuttgart?
Ein astronomisch-politisches Kabarett-Theater
18.+19.11., je 20 Uhr NEUES HAUSPROGRAMM
Renitenz-Ensemble

Mitten in die Feierlichkeiten des neueröffneten Planetariums platzt die Horror-Nachricht: In 92 Tagen wird ein Kometeneinschlag genau Stuttgart und seinen Speckgürtel vernichten. Was nun? Wird es bis zum Einschlag dennoch Diesel-Fahrverbote geben? Was geschieht, wenn Schwaben plötzlich zu Flüchtlingen werden? Wenn das benachbarte Baden die Grenzen schließt? Und was tun die großen Hersteller von Mobilitätsvehikeln, wenn sie begreifen, dass ihre Werke erschreckend immobil sind? »Wohin mit Stuttgart« ist ein Kabarettstück, das eine der großen Existenzfragen behandelt: Überlebt der schwäbische homo sapiens? Und was wird aus Stuttgart, wenn es nicht mehr sein kann, wo es war?

Es spielen: Claudia D. Hauf, Viola Neumann, Björn Ch. Kuhn, Thilo Seibel. Buch: Thilo Seibel;
Regie: Hans Holzbecher; Musik: Andrew Zbik

Wohin mit Stuttgart? Foto © S.Haymann

Auch im Renitenztheater:

Tahnee, die Moderatorin der Kultshow NightWash, Jurypreisträgerin des Prix Pantheon und Gewinnerin des Hölzernen Stuttgarter Besens 2018 zeigt ihr zweites Solo-Programm. Die STUTTGART-PREMIERE der jungen Comedienne, die kein Blatt vor den Mund nimmt, titelt “Vulvarine” und handelt wieder vom Intimbereich der Gesellschaft. Für Tahnee gibt es nur noch Restkarten.

Im Rahmen der Jüdischen Kulturwochen präsentiert Rudolf Guckelsberger Kabarett- und Lieder-Texte von Kurt Tucholsky, er wird von Philip Dahlem am Klavier begleitet.

Mathias Richling stellt in “Richling und 2084” die Zukunftstauglichkeit unserer Politiker auf den Prüfstand. Das Publikum hat an sieben Abenden Gelegenheit, Richlings scharfe Kritik und flinke Rollenwechsel hautnah zu erleben.

Uwe Steimle lässt in seiner STUTTGART-PREMIERE kabarettistische “Feinkost” der letzten 25 Jahre Revue passieren.

Das Musik-Comedy-Duo Ass-Dur beschert den Zuschauern in neuer Besetzung – in Gestalt der Brüder Dominik und Florian Wagner – eine musikalische Schlittenfahrt durch die Weihnachtszeit.

Michael Feindler will Wege für politische Visionen freischaufeln. In seiner STUTTGART PREMIERE “Ihr Standort wird berechnet” macht er zwischen Klimakollaps, Demokratiekrisen und unübersichtlichen Datenströmen sichtbar, wie unberechenbar der Fortschritt ist. In ungereimten und gereimten Texten und mit Liedern.

Der letzte Spieltag des Novembers gehört Andreas Rebers. Der Kabarettist, der 2018 mit dem Dieter-Hildebrandt-Preis geehrt wurde, zeigt sein neues Programm “Ich helfe gern”. Mit Akkordeon und beißendem Spott geht Rebers darin gegen faule Kredite, faule Ausreden, Nazismus, jede Art von Wahn und Populismus an. Für die STUTTGART PREMIERE von Andreas Rebers ist eine rasche Kartenbuchung zu empfehlen, da sich bereits viele Fans Tickets gesichert haben. Gut zu wissen: Rebers spielt zwei Tage im Renitenz, d.h. er ist am 30. November und am 1. Dezember buchbar.

Karten fürs Renitenztheater unter www.renitenztheater.de oder unter Tel. 0711-297075 sowie an allen Reservix-Vorverkaufsstellen.

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