Neues Bewertungssystem bei Finanztest macht Investieren leichter

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Neues Bewertungssystem bei Finanztest macht Investieren leichter

Wer sein Geld gern auch in aktive Fonds steckt statt in ETF, der kann sich nun über das neue Bewertungssystem von Finanztest freuen. Nur die Fonds, die bessere Chancen und Risiken haben als ihr Referenzindex, bekommen die begehrten 5 Punkte. Das haben gerade mal 6 Prozent von 7100 bewerteten Fonds geschafft.

Cover 11/2019 © Finanztest


„Damit sind wir noch strenger geworden“, sagt Finanztest-Experte Tom Krüger. „Jetzt sehen Anleger sofort, in welchen Märkten sich aktives Management gegenüber einem ETF, der stur einem Index folgt, gelohnt hat.“ Dies gelang einigen Fonds, die in europäische Titel oder auch in Schwellenländer-Aktien investieren. Bei Mischfonds hingegen hat es in den vergangenen Jahren kein Manager geschafft, den Markt zu schlagen.

Aber Vorsicht, so Finanztest, „dies ist kein Garant dafür, dass die Fonds das auch in Zukunft schaffen.“ Bei aktiv gemanagten Fonds heißt es, sie im Auge zu behalten und eventuell auszutauschen.

Die November-Ausgabe von Finanztest hilft bei der Entscheidung. Sie gibt handfeste Profi-Tipps für ein gutes Portfolio, schlägt ein kluges Grundgerüst für die Anlage vor und hat auch Empfehlungen für clevere Beimischungen parat.

Und wem das alles zu stressig ist, der setzt auf bequemere Strategien, etwa mit dem Pantoffel-Portfolio, einer Anlageidee der Stiftung Warentest. Hierfür brauchen Anleger nur einen Welt-ETF und ein Tagesgeldkonto.

Der Artikel zur neuen Fondsbewertung findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online abrufbar unter www.test.de/fonds. Dort gibt es auch einen Fondsfinder mit Infos zu 20.000 in Deutschland für Privatanleger zugelassenen Fonds. Alle Infos zum Pantoffel-Portfolio inklusive Spar- und Entnahmerechner sind unter www.test.de/pantoffelmethode zu finden.

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