Großes Kino beim NaturVision Filmfestival

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Prädikat besonders empfehlenswert! Großes Kino beim NaturVision Filmfestival

Ludwigsburg – Der Internationale NaturVision Filmwettbewerb ist in ganz Europa renommiert und bei den Filmemacher*innen hoch angesehen. Die besten aktuellen Natur- und Umweltfilme werden im Juli 2019 in Ludwigsburg gezeigt. Das Festival verspricht den Zuschauer*innen auch in diesem Jahr wieder eine Fülle an Highlights, wie „Der Bach“, „A Plastic Surgery“, „Checker Tobi“, „Petterson und Findus“, Banff Mountain Film Festival, „Le ciel, la terre et l’homme“ von der Filmakademie Ludwigsburg und viele andere.

Augenblicke festhalten – große Kamerakunst
Modernste Technik, aber auch die hohe Kunstfertigkeit der Kameraleute zaubern in Natur- und Wildlife-Filmen Bilder, die die Zuschauer*innen in unbekannte Welten eintauchen lassen. Ein Meister der Kamerakunst ist Filmemacher Jan Haft. Seine Dokumentation Magisches Island – Leben auf der größten Vulkaninsel der Welt (Sonntag, 14. Juli, 11 Uhr, Central) eröffnet ein Kaleidoskop von faszinierenden Lebensformen unter Wasser und auf dem Land. Neben dem NaturVision Kamerapreis ist dieser Film auch für den NaturVision Filmmusikpreis nominiert.

Jan Hafts Dokumentation Der Bach ist am Donnerstagabend als Eröffnungsfilm des Festivals um 19 Uhr im Central zu sehen, in Anwesenheit des Regisseurs. Beeindruckend fotografiert und unbedingt empfehlenswert ist auch der Film Birth of a Pride (Freitag, 12. Juli 18 Uhr, Central), der für den Deutschen Wildlife Filmpreis nominiert ist. Er erzählt aus dem ungewöhnlichen Blickwinkel von sechs Junglöwen eine berührende Survival Story.

Klug enthüllt – faszinierend erzählt
Ein investigativer und mutiger Umweltfilm ist A Plastic Surgery – Coca Colas’s Hidden Secrets (Freitag, 12. Juli, 18 Uhr, Central). Die Dokumentation, die deutlich macht, wie viel Verantwortung für Umweltverschmutzung die Hersteller tragen, ist für den Deutschen Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis und auch für den Preis für die Beste Story nominiert.

Für Vielfalt und fremde Welten begeistern
„Eine Kategorie, die uns besonders am Herzen liegt, ist der Deutsche Filmpreis Biodiversität“, erläutert Festivalleiter Ralph Thoms. „Natur- und Umweltfilme sind ein emotionaler Appell, die Schönheit dieser Welt zu bewahren. Damit leisten sie einen ungeheuer wichtigen Betrag in der Biodiversitätsdebatte.“ Nominiert ist hier unter anderem die Dokumentation Das Oderdelta – Grenzenlose Wildnis an der Ostsee (Sonntag, 14. Juli, 20 Uhr, Central), die zeigt, wie wunderbar sich die Natur entfaltet, wenn man auf die natürlichen Kreisläufe vertraut.

Foto: Le ciel, la terre et l’homme. Quelle: NaturVision Filmfestival

Der NaturVision Newcomer Preis soll junge Filmemacher*innen in ihrer Arbeit unterstützen und bestärken. In diesem Jahr ist mit Le ciel, la terre et l’homme (Samstag, 13. Juli, 22 Uhr, Central) ein Film nominiert, der in der Filmakademie Baden-Württemberg entstanden ist. Er lässt die Zuschauer*innen eintauchen in den Alltag und die Sehnsüchte von vier Bewohner*innen der marokkanischen Wüste.

Auch die Kinder erwarten eigene Filmabenteuer: So ist unter anderem Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten (Samstag, 13. Juli, 15:30 Uhr, Central), der erste Kinofilm mit den Abenteuern des beliebten TV-Stars, für den Kinderfilmpreis nominiert. Thomas und Korduni – Bienen retten Elefanten (Sonntag, 14. Juli, 15:30 Uhr, Central) erzählt die Geschichte von zwei zwölfjährigen Jungen in Tansania, die Elefanten vor der Verfolgung der Dorfbewohner bewahren wollen. Auf dem Open Air sind Filme für die ganze Familie zu sehen: u.a. Petterson und Findus (Freitag, 12. Juli, 14 Uhr, Arsenalplatz) und Oben (Samstag, 13. Juli, 16 Uhr, Arsenalplatz).

Spannung liegt in der Luft im großen Haus des Central Filmtheaters am Samstagabend, wenn die Preisträger*innen verkündet werden. Dann haben auch die Kinder- und Jugendjury ihren großen Auftritt, wenn sie ihre Preise vergeben und ihre selbst formulierten Jurybegründungen verlesen dürfen.

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