Schlank in den Sommer – alles für die Strandfigur

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Schlank in den Sommer – alles für die Strandfigur

Der Sommer naht – das heißt: Die Kleidung wird wieder luftiger und die Badesaison beginnt. Viele Menschen möchten dann gern eine trainierte Strandfigur präsentieren. Das Problem: Der Baden-Württemberger nascht zu gern. Und ganz allgemein ist in Deutschland der Anteil an Übergewichtigen zu hoch. Dabei ist Abnehmen kein Hexenwerk. Sport und eine gesunde Ernährung bleiben weiterhin die Schlüssel zu mehr Fitness und einem durchtrainierten Körper.

Einer Forsa-Umfrage im Auftrag der AOK Baden-Württemberg ergab, dass jeder vierte Baden-Württemberger täglich Süßigkeiten isst – zum Beispiel Schokolade, Bonbons oder Fruchtgummi. 27 Prozent greifen zumindest dreimal die Woche zu den kleinen Zuckerbomben. Und dennoch liegt in Baden-Württemberg der Anteil an Übergewichtigen sogar noch knapp unterm Bundesdurchschnitt, der laut Statistischem Bundesamt 53 Prozent beträgt. Die meisten Deutschen müssten also ein paar Pfunde abnehmen. Doch wie kann man das erreichen?

Die Ernährung als Basis für die Traumfigur
Wer fitter werden oder seinen Traum von einer Strandfigur verwirklichen möchte, dem wird oft zu mehr Sport geraten. Und dieser Ratschlag ist grundsätzlich auch richtig. Was dabei jedoch oft vergessen wird, ist, dass eine gesunde Ernährung die Basis ist, damit sportliche Aktivitäten überhaupt Früchte tragen. Eine ausgewogene Ernährung, die nicht zu fett- oder zuckerhaltig ist, trägt generell zu einem gesunden Lebensstil bei. Doch abnehmen wird nur, wer auch seine Kalorienzufuhr reduziert! Denn auch mit abwechslungsreicher Kost kann man zunehmen, wenn man schlichtweg zu viel davon isst.

Wer hingegen nicht abnehmen will, sondern eher Muskeln aufbauen möchte, sollte zu proteinreichen Lebensmitteln greifen – denn Proteine sind der Grundbaustein des Muskelwachstums. 1,6 bis 2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht sollten es täglich sein. Idealerweise nimmt man das Eiweiß kurz vor oder nach dem Training zu sich. Zugleich sollte die Kalorienzufuhr nicht zu sehr verringert werden: Denn ist die Energiebilanz zu niedrig, baut der Körper nicht nur Fettreserven ab, sondern auch Muskeln. Man trainiert dann zwar, aber ein Muskelwachstum stellt sich nicht ein.

Mit dem Kalorienrechner von Qi² lässt sich ermitteln, wie hoch der eigene Kalorienbedarf ungefähr ist. Sein Vorteil gegenüber anderen Kalorienrechnern im Netz ist, dass er auf das Trainingsziel abstimmbar ist: Man kann also angeben, ob man abnehmen, Muskeln aufbauen oder nur seine Fitness verbessern möchte. Bei der Berechnung des Kalorienbedarfs wird das angegebene Trainingsziel dann berücksichtigt.

Ohne Schweiß kein Preis – durch Sport den Körper formen
Der Abbau überschüssigen Fetts und eine abwechslungsreiche Ernährung tragen wesentlich zur Gesundheit bei. Bloß: Allein dadurch bekommt man meist noch keine Strandfigur. Durch ein Kaloriendefizit nimmt man zwar ab, aber man wird nicht automatisch fitter. Man verliert insgesamt an Gewicht, aber das Verhältnis Fett zu Muskeln kann trotzdem dasselbe bleiben. Und wer trotz geringen Gewichts immer noch einen geringen Muskelanteil bei verhältnismäßig viel Fett hat, der sieht weiterhin untrainiert aus. Man spricht dann vom sogenannten skinny fat.

Aus diesem Grund führen viele der alljährlich immer wieder empfohlenen Hungerkuren – sei es die Kohlsuppendiät, die Saftdiät oder jede andere Form von stark kalorienreduzierter Ernährung – nur selten zum gewünschten Ergebnis. Zielführender ist eine auf das jeweilige Trainingsziel abgestimmte Ernährung in Kombination mit regelmäßigem Sport. Idealerweise besteht das Training sowohl aus Ausdauersport, um den Kreislauf auf Trab zu bringen und die Kondition zu steigern, als auch aus Kraftsport für den Muskelaufbau.

Hält man das einige Monate durch, dann werden bald erste Ergebnisse sichtbar und die Badesaison kann beginnen.

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