Schätze anschauen in besonderem Ambiente

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Schätze anschauen in besonderem Ambiente

Bei der 20. ADAC Württemberg Historic machen die Oldtimerfahrzeuge an vielen attraktiven Orten Zwischenstation

Freudenstadt bildet am 17. und 18. Mai den Dreh- und Angelpunkt der 20. ADAC Württemberg Historic, doch auch in weiteren Orten machen die über 100 Fahrzeuge Zwischenstation – eine optimale Gelegenheit für Zuschauer und Oldtimerfans, faszinierende Automobile aus verschiedenen Epochen mit allen Sinnen zu erleben. An beiden Tagen starten die historischen Autos auf dem Freudenstädter Marktplatz, dort erwartet die Besucher an beiden Abenden zudem die Zieleinfahrt. Die technische Abnahme und die Übergabe der Dokumente an die Teams findet am 16. Mai ab 17 Uhr sowie am ersten Veranstaltungstag ab 8 Uhr morgens vor dem ehemaligen Grand Hotel Waldlust in der Freudenstädter Lauterbadstraße statt.

Romantisch und schön
Das romantische Blumen- und Weindorf Sasbachwalden im Ortenaukreis empfängt am Freitagnachmittag die Teams am Kurhaus „zum Alde Gott“ – inmitten von ausgedehnten Wäldern und einer Rebenlandschaft. Sasbachwalden, mit seinem denkmalgeschützten Ortsbild, wurde schon mehrfach zum schönsten Dorf Deutschlands gekürt. Malerisch auch tags darauf der erste Zwischenstopp im Kloster Kirchberg in Sulz/Neckar: Das im Jahre 1237 gegründete, ehemalige Dominikanerinnenkloster, liegt zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb auf einer bewaldeten Anhöhe. Vielversprechend für Teams und Besucher zudem der nächste Pausenort: Am frühen Samstagnachmittag trifft das rollende Automobilmuseum am Hotel „Schöne Aussicht“ in Hornberg-Niederwasser ein. Die Uhrenfabrik Junghans in Schramberg empfängt die Teilnehmer schließlich zum letzten Zwischenstopp der diesjährigen Ausfahrt bei einer Sonderprüfung. Im Anschluss haben die Teams die Möglichkeit, im Rahmen ihres Pausenstopps das Junghans Terrassenbau Museum zu besichtigen. Der Terrassenbau gilt als eines der architektonisch interessantesten Industriegebäude in Hanglage.

Rallye ADAC Württemberg Historic. Quelle: ADAC

Wiedersehen im Schwarzwald
Der ADAC Württemberg hat bewusst Freudenstadt als Start- und Zielort der diesjährigen Historic-Ausfahrt gewählt. Bei der Premiere der Oldtimer-Ausfahrt im Jahr 1999 machte dort die Tour im Rahmen des Stadtjubiläums „400 Jahre Freudenstadt“ erstmals Station. Klassische Automobile, die 1989 oder früher vom Band liefen, 2019 also mindestens 30 Jahre alt sind, sind im Jubiläumsjahr am Start. Der ADAC Württemberg als Veranstalter bereitet aktuell gemeinsam mit dem ADAC Ortsclub Freudenstadt die Oldtimer-Ausfahrt detailliert vor.

Zwei unterschiedliche Wettbewerbe stehen für die Teilnehmer zur Auswahl. Die Gleichmäßigkeitsfahrer müssen eine vorgegebene durchschnittliche Geschwindigkeit präzise einhalten. Wer sich für die Touristik-Ausfahrt entscheidet, steht vor der Aufgabe, unterwegs Fragen zu Land und Leuten zu beantworten und Bildersuchfahrten zu bewältigen. Fahrgenuss abseits großer Straßen steht dabei noch stärker im Fokus.

Übersicht
Freitag, 17. Mai:
8.00 bis 10.00 Uhr: Technische Abnahme und Dokumentenabnahme,
Grand Hotel Waldlust Freudenstadt
10.30 bis 12.10 Uhr Start (im Minutentakt), Unterer Marktplatz Freudenstadt
14.00 bis 16.20 Uhr Pausenstopp, Kurhaus „zum Alde Gott“ in Sasbachwalden
17.20 bis 19.00 Uhr Gleichmäßigkeitsprüfung, Oberer Marktplatz Freudenstadt

Samstag, 18. Mai
8.00 bis 9.40 Uhr Start (im Minutentakt), Unterer Marktplatz Freudenstadt
9.30 bis 11.55 Uhr Pausenstopp, Kloster Kirchberg in Sulz am Neckar
12.25 bis 15.10 Uhr Pausenstopp, „Hotel Schöne Aussicht“ in HornbergNiederwasser
14.30 bis 16.30 Uhr Gleichmäßigkeitsprüfung Uhrenfabrik Junghans in Schramberg
17.15 bis 19.00 Uhr Zieleinfahrt, Oberer Marktplatz Freudenstadt

Weitere Informationen gibt es unter www.wuerttemberg-historic.de.

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Eine Antwort zu Schätze anschauen in besonderem Ambiente

  1. Wiedersehen in Freudenstadt

    ADAC Württemberg Historic feierte ihr 20. Jubiläum mit mehr als 100 Oldtimern

    20 Jahre nach der Premiere der Ausfahrt im Jahr 1999 ist die ADAC Württemberg Historic nach Freudenstadt zurückgekehrt. In diesem Jahr bildete die Stadt im Schwarzwald am 17. und 18. Mai wieder den Dreh- und Angelpunkt der 20. Ausgabe der Oldtimer-Rallye. Morgens starteten die automobilen Schmuckstücke an beiden Tagen vom Unteren Marktplatz, den Zieleinlauf am Freitag und Samstag verfolgten die Freudenstädter auf dem Oberen Marktplatz.

    Insgesamt nahmen über 100 Zweier-Teams in zwei unterschiedlichen Wettbewerben an der 490 Kilometer langen 20. ADAC Württemberg Historic teil. Die Gleichmäßigkeitsfahrt entschieden Knuth Henneke und Erwin Becher aus Neustadt an der Weinstraße in einem Triumph TR 4A IRS mit Baujahr 1966 für sich. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Gerhard und Erika König (Salach) mit einem BMW 323i (Baujahr 1981) sowie Peter und Heidi Redel (Mettlach) in einem Renault R5 Turbo (Baujahr 1981). Bei dieser Disziplin bestand die Aufgabe darin, die unterschiedlichen Streckenabschnitte auf die Hundertstelsekunde exakt in der jeweils vorgegebenen Zeit zu absolvieren.

    Die Teilnehmer der touristischen Ausfahrt hingegen mussten Fragen über Strecke und Sehenswürdigkeiten entlang der Route beantworten sowie Geschicklichkeitsaufgaben lösen. Nach zwei spannenden Rallyetagen landeten Peter und Petra Remmele aus Markgröningen mit ihrem Porsche 930 Turbo aus dem Baujahr 1976 ganz oben auf dem Siegertreppchen. Dahinter folgten zwei Teams aus dem Schwarzwald: Robert Waller und Claudia Schäfer (Hardt) mit einem Mercedes-Benz 220 SEb Cabrio (Baujahr 1964) auf Rang zwei vor Andreas Haasis und Alessa Wahrenberger aus Balingen mit einem MGB (Baujahr 1963) auf Rang drei.

    Für die 20. ADAC Württemberg Historic hatten sich insgesamt 104 Zweier-Teams angemeldet. Teilnehmen durften klassische Automobile, die 1989 oder früher vom Band liefen, 2019 also mindestens 30 Jahre alt sind. Das älteste Auto im diesjährigen Teilnehmerfeld war ein Chenard & Walcker T3 von 1924.