Tram­poline: Im Test über­zeugt jedes zweite

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Tram­poline: Im Test über­zeugt jedes zweite

Tram­poline machen Spaß und stärken das Körpergefühl, führen aber immer wieder zu Unfällen, vor allem wenn mehrere Kinder gleich­zeitig auf dem Tram­polin springen. Schutz bieten Regeln – und ein sicheres Tram­polin. Nur ein Modell im Test ist mangelhaft, jedes zweite ist sicher und gut. Die Stiftung Warentest hat für die April-Ausgabe der Zeit­schrift test zehn Gartentrampoline zu Preisen von 150 bis 1.300 Euro geprüft und Noten von gut bis mangelhaft vergeben.

test 4/2019. Foto © Stiftung Warentest


Den Test­springern gefiel vor allem ein Tram­polin: Sprünge gelingen leicht und es ist sehr sicher, auch wegen seiner besonderen Bauart. Mit 1.300 Euro ist es jedoch das teuerste im Test. Deutlich preis­werter und beim Springen fast gleich­wertig sind ein Modell für 380 Euro sowie eines für nur 190 Euro. Bei dem preis­wertesten guten Tram­polin beein­trächtigt allerdings UV-Licht die Festig­keit der Sprungmatte. Gartentram­poline stehen meist bei Wind und Wetter draußen. Die Tester untersuchten deshalb auch, ob Netze, Sprungmatten und Rand­abdeckungen durch Sonnenlicht altern und so mit der Zeit leichter reißen können.

Gewagte Sprünge, mehrere Kinder auf der Matte, kaputte oder nicht richtig befestigte Sicher­heits­netze – das sind die häufigsten Unfall­ursachen. Deshalb sind Regeln wichtig. Zum Beispiel sollte nicht mehr als ein Kind auf dem Tram­polin springen. Kinder sollten auch erst ab dem sechsten Lebens­jahr auf ein Tram­polin, den Kleinen fehlt oft die notwendige Koor­dination.

Der Test Tram­poline findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/trampoline abruf­bar.

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