Umfassende Informationen zum Versicherungsschutz

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Umfassende Informationen zum Versicherungsschutz

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Versicherungsschutz für ein gutes Gefühl
Einen Schadenfall verhindern kann keine Versicherung, was viele zu dem Gedanken bringt, dass solche Verträge überflüssig sind, weil man ja schließlich aufpasst und einem schon nichts passieren wird. Viele Versicherungsfälle zeichnen sich aber vor allem dadurch aus, dass man sie überhaupt nicht vorhersehen kann und meistens auch nicht in der Lage ist, sich durch eine bestimmte Vorsicht und diverse Vorkehrungen dagegen abzusichern. Abgesehen davon verliert das Leben schnell auch an Attraktivität und Wert, wenn man immer das Gefühl hat, in jeder Situation ein besonderes Maß an Vorsicht walten zu lassen, damit eben auch wirklich nichts passiert, was dann zu einem Schaden führen könnte. Im Falle eines Schadens ist die Versicherung dann der Partner an der Seite der versicherten Person, um dafür zu sorge, dass dieser neben dem Schaden an sich nicht auch noch mit den finanziellen Folgen zu kämpfen hat. Solche Folgen können nämlich schnell zu großen finanziellen Problemen führen und das vor allem dann, wenn es nicht nur um Sachschäden geht, sondern auch um Verletzungen und Krankheiten, bei denen Behandlungen und eventuell auch Operationen und dergleichen notwendig werden und bezahlt werden müssen.

Schadenersatz und Schmerzensgeld als Kostenfalle
Ein wichtiger Bereich im Versicherungswesen ist die Welt der Haftpflichtversicherungen. Laut Bürgerlichem Gesetzbuch (BGB) ist jeder dazu verpflichtet, für einen Schaden aufzukommen, den er einem Dritten zugefügt hat und das ganz unabhängig davon, ob der Schaden absichtlich oder aus Versehen herbeigeführt wurde. Für vorsätzlich begangene Taten muss jeder selbstverständlich gerade stehen. Da aber versehentlich immer etwas geschehen kann, gibt es den Schutz der Haftpflichtversicherungen, die dann die entstehenden Kosten übernehmen. Da im Bereich des Straßenverkehrs viele Unfälle geschehen und die Schäden schnell durch hohe Sachschäden und vor allem durch die schon angesprochenen Personenschäden wie Verletzungen ins Unermessliche steigen können, verpflichtet der Staat jeden Fahrzeughalter zum Abschluss einer KFZ-Haftpflichtversicherung. Auch für bestimmte beratende Berufe wie Rechtsanwälte, Finanzberater oder Architekten gibt es eine Versicherungspflicht bezüglich einer Haftpflichtversicherung, damit weder diese Berufsgruppen noch die beratenden Kunden oder Mandanten aufgrund eines noch so kleinen Fehlers in finanzielle Schwierigkeiten kommen. Die private Haftpflichtversicherung ist dagegen eine freiwillige Absicherung, die aber dennoch jeder abschließen sollte, weil zu schnell etwas geschehen kann, für das man haftbar gemacht wird und im schlimmsten Fall sein ganzes Leben lang bezahlen muss.

Wer gut abgesichert ist, kann das Leben entspannt genießen

Gesundheit absichern oberste Pflicht
Während es bei den Haftpflichtversicherungen um Schäden bei anderen geht, ist auch die eigene Gesundheit ein Thema, das man nie als selbstverständlich ansehen und aus den Augen verlieren sollte. Da schon alleine die ärztliche Untersuchung zu Kosten führt und auch die kleinsten Medikamente immer teurer werden, spielt die Krankenversicherung eine immer wichtigere Rolle. Daher ist es auch kein Wunder, dass der Staat entschieden hat, dass seit dem Jahr 2009 jeder Deutsche eine Krankenversicherung vorweisen muss. Im deutschen Gesundheitssystem wird dabei zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung unterschieden. Dabei erweist sich die private Krankenversicherung in fast allen Belangen als die bessere Wahl, was vor allem auf die viel besseren und individuell steuerbaren Leistungen zurückzuführen ist.

Der Weg zur privaten Absicherung
Diese Information im Hinterkopf stellt man sich oft die Frage, wieso denn dann nicht jeder privat versichert ist. Der Staat hat einen gewissen Riegel davorgesetzt, der als Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung bezeichnet wird. Hiervon betroffen sind all diejenigen, die in einem Angestelltenverhältnis stehen und ein bestimmtes Einkommen nicht überschreiten, welches als Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAE) bezeichnet wird. Die Jahresarbeitsentgeltgrenze in 2019 liegt bei 60.750 Euro und wird Jahr für Jahr weiter angehoben. Wer als Angestellter unter dieser Grenze verdient, kann nicht in die private Krankenversicherung wechseln, während Selbstständige, Freiberufler und Beamte jederzeit die freie Wahl zwischen diesen beiden Systemen haben. Das Portal Wefox bietet nicht nur Vergleichsmöglichkeiten der verschiedenen privaten Krankenversicherungen, sondern auch umfassende Informationen zu dieser Absicherung und den bestehenden Regelungen, wie zum Beispiel auch dazu, dass die angesprochene Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht mit der Beitragsbemessungsgrenze zu verwechseln ist. Diese ist niedriger und sagt nur etwas darüber aus, bis zu welchem Einkommen die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt werden müssen.

Der Weg zum individuellen Versicherungsumfang
Wer in den Genuss kommt, die gesetzliche durch die private Krankenversicherung ersetzen zu können, profitiert von einem besseren Versicherungsschutz, der schon deshalb besser ist, weil man ihn an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Die gesetzlichen Krankenversicherungen berufen sich auf einen gesetzlich vorgeschriebenen Leistungskatalog, der für jeden Versicherten in gleichem Maße gilt. Bei der privaten Krankenversicherung kann man dagegen selber seinen gewünschten Schutz zusammenstellen, was nicht nur einen individuellen Schutz zur Folge hat, sondern auch dadurch überzeugt, dass man auch exakt die Leistungen bezahlt, die man haben möchte und der Beitrag nicht einfach nur an der Höhe des Einkommens berechnet wird, wie es bei der gesetzlichen Krankenversicherung der Fall ist. Dabei kann man die verschiedenen Bereiche unterschiedlich gewichten und gestalten. So gibt es den ambulanten Bereich für die Behandlungen und Medikamente, währen man im stationären Bereich optimale Möglichkeiten hat, sich im Falle eines Krankenaufenthaltes ein Ein- oder Zweibettzimmer oder auch die Behandlung durch Spezialisten zusichern zu lassen. Zudem spielt der Bereich von Zahnbehandlung und -zahnersatz eine wichtige Rolle, um sich hochwertige Behandlungsmethoden leisten zu können und nicht wegen zu hoher Eigenleistungen auf schöne und gesunde Zähne verzichten zu müssen. Wer der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung unterliegt, kann diese Vorteile nutzen, in dem er seinen gesetzlichen Versicherungsumfang durch private Zusatzversicherungen erweitert.

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