Barocke Weihnacht in Ludwigsburg

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Barocke Weihnacht in Ludwigsburg

Der Ludwigsburger Barock-Weihnachtsmarkt verzaubert mit seiner einzigartigen Beleuchtung und Kulisse: Majestätische Engel breiten anmutig ihre großen, funkelnden Flügel über den liebevoll dekorierten Ständen aus. Tausende glitzernde Lichter lassen den herrschaftlichen Marktplatz mit seinen Arkaden golden leuchten. Die beiden Kirchen erstrahlen im festlichen Glanz.

Die Stände der kleinen Weihnachtsstadt sind nach barockem Vorbild angeordnet. Überall finden sich die Symmetrie und Geradlinigkeit der Ludwigsburger Straßen sowie der Gartenanlagen des berühmten Ludwigsburger Residenzschlosses wieder. Die Gassen sind angenehm breit und lassen den Besuchern viel Platz für ihren Adventsbummel. An den 180 Ständen gibt es ein hochwertiges Angebot: Handwerker und Kunsthandwerker verkaufen traditionelle und mit viel Liebe zum Detail hergestellte Waren. Zu entdecken gibt es zum Beispiel Puppenstuben, mundgeblasenes Glas, edle Keramik und antiken Christbaumschmuck. Die gastronomischen Angebote überzeugen durch Klasse statt Masse: So erfreuen etwa frischer Lebkuchen, heiße Maroni und dampfende Suppen sowie schwäbische Spezialitäten wie Schupfnudeln und die Holzofendinnede – eine flammkuchenähnliche Köstlichkeit – den Gaumen.

Barocke Weihnacht in Ludwigsburg. Bildnachweis: Tourismus & Events Ludwigsburg. Foto: Benjamin Stollenberg

Der Ludwigsburger Barock-Weihnachtsmarkt punktet außerdem mit einem vielseitigen, täglichen Bühnenprogramm für Kinder und Erwachsene. Musiker sorgen allabendlich mit klassischen Weihnachtsliedern, Gospels, Chansons oder Swing für feierliche Stimmung. Für die Kinder sind Zauberer, Clowns und Figurenspieler zu Gast. Außerdem haben die Kleinen Spaß bei spannenden Mitmach-Aktionen. Ein besonderes Erlebnis nicht nur für Kinder ist es, wenn sich der württembergische König Friedrich der Erste – wieder zum Leben erwacht – unter die Weihnachtsmarktbesucher mischt. In seinem prächtigen Gewand schreitet der Regent mit seinem Hofstaat über den Weihnachtsmarkt, hält Audienz und begutachtet das Angebot an den Ständen.

Ein Tipp: Ludwigsburg lässt sich zur Weihnachtszeit besonders gut bei einem geführten Stadtrundgang erkunden. An den Samstagen des 8., 15. und 22. Dezember geht es unter dem Titel „Lichterzauber im Advent“ jeweils um 17 Uhr über den Weihnachtsmarkt und durch die prachtvoll erleuchtete Innenstadt. Sehenswert sind außerdem Ludwigsburgs drei Schlösser und ihre Parks – das Seeschloss Monrepos, das Jagdschloss Favorite und natürlich das Residenzschloss, die größte barocke Schlossanlage Deutschlands. Zur Winterzeit umgibt sie eine ganz besonders stimmungsvolle Atmosphäre. Außerdem lädt eine Vielzahl von Museen – unter anderem das Modemuseum und die Barockgalerie – zu einem Besuch ein.

Der Ludwigsburger Barock-Weihnachtsmarkt ist vom 27. November bis 23. Dezember 2018 täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es bei der Tourist Information, Telefon 07141 910-2252, E-Mail: touristinfo@ludwigsburg.de.

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Eine Antwort zu Barocke Weihnacht in Ludwigsburg

  1. Ludwigsburger Barock-Weihnachtsmarkt: Veranstalter zieht zwei Tage vor Abschluss positives Fazit

    Noch zwei Tage lockt der Barock-Weihnachtsmarkt Menschen aus nah und fern in die Ludwigsburger Innenstadt. Am Sonntag, 23. Dezember, geht der Weihnachtsmarkt nach 27 Tagen zu Ende. Kurz vor Abschluss zieht der Veranstalter Tourismus & Events Ludwigsburg ein positives Fazit.

    „Wir sind zufrieden mit den Besucherzahlen“, sagt Mario Kreh, Geschäftsführer von Tourismus & Events Ludwigsburg. Obwohl das Wetter mit vielen verregneten Tagen nicht optimal gewesen sei, hätten die meisten der rund 180 Händler trotzdem gute Umsätze erzielt. „Einige Händler haben uns zum Beispiel am ersten Samstag von Rekordeinnahmen berichtet“, so Melanie Mitna, Leiterin der Abteilung Veranstaltungen und Märkte bei Tourismus & Events Ludwigsburg.

    Gut angekommen bei den Besuchern ist die Ausweitung des Weihnachtsmarkts auf die Eberhardstraße. Da die Straße auf Wunsch der dortigen Einzelhändler und Gastronomen zwischen Bärenstraße und Alter Gasse gesperrt wurde, können in diesem Jahr direkt hinter der katholischen Kirche erstmals drei Stände stehen. Die Änderung hat den gewünschten Effekt: Die Geschäftsinhaber in der Eberhardstraße äußerten sich zufrieden über eine Zunahme der Laufkundschaft. „Die Anbindung der Eberhardstraße ist eine Bereicherung für den Weihnachtsmarkt“, findet auch Mitna – auch weil dadurch die barocke Symmetrie des Weihnachtsmarktes vervollständigt wird.