April Veranstaltungshighlight im Forum am Schlosspark, LB: “Romeo und Julia”

#forumlb #Klassik #ludwigsburg

Ein Montague und eine Capulet, das kann nicht gut gehen, doch gegen alle Widerstände geben die beiden ihren Gefühlen eine Chance – denn wenn das Wunder der Liebe möglich ist, ist vielleicht sogar Versöhnung denkbar? Bridget Breiner, Choreografin und Direktorin des Ballett im Revier Gelsenkirchen, pendelt in ihrer brandaktuellen Arbeit zwischen Science Fiction, Antike und Renaissance und schafft eine Liebeserklärung an das neoklassische Ballett. SA 21. April | 20 Uhr und SO 22. April | 19 Uhr Romeo und Julia | Ballett im Revier Gelsenkirchen

Romeo und Julia. Foto © Costin Radu

SA 21. April 2018 | 20 Uhr TanzForum
SO 22. April 2018 | 19 Uhr KlassikForum 1

Romeo und Julia

Bridget Breiner Choreografie
Sergej Prokofjew Musik
Jürgen Kirner Bühne und Kostüme
Bonnie Beecher Licht
Bridget Breiner Künstlerische Leitung
Ballett im Revier Gelsenkirchen

»Vielschichtig, dabei bildhaft, hochmusikalisch und so aussagekräftig, wie man sich das nur wünschen kann«: Bridget Breiner hat bereits virtuosen Umgang mit Shakespeare bewiesen. Das 2016 für die Ruhrfestspiele Recklinghausen entstandene Stück »Prosperos Insel« wurde in der Kritikerumfrage des internationalen Tanzmagazins »Dance for You« zur besten Choreografie gekürt. Nun nimmt sich die Direktorin des Balletts im Revier Gelsenkirchen erneut Shakespeare vor: »Romeo und Julia«. Seit über vier Jahrhunderten berührt die Liebe der Kinder verfeindeter Familien die Menschen. Sie setzt sich über alle gesellschaftlichen Schranken hinweg – und geht schließlich doch unter.

Wie brillant die US-Amerikanerin, ehedem Solistin des Stuttgarter Balletts, mit ihrer außergewöhnlichen Tanzsprache erzählen kann, zeigten ihre Choreografien »Zeitsprünge« im Kunstmuseum Stuttgart und »Letters of Others« für das Stuttgarter Ballett oder auch ihre Tanzwerke für das Kevin O’Day Ballett Mannheim und das Ballett Augsburg. Für ihre Gelsenkirchener Inszenierungen »Ruß – Eine Geschichte von Aschenputtel« und »Charlotte Salomon – Der Tod und die Malerin« wurde sie mit dem Theaterpreis des Deutschen Bühnenvereins »Der Faust« ausgezeichnet. Ihre neueste Arbeit »Romeo und Julia« wird im Februar 2018 in Gelsenkirchen uraufgeführt und kommt nur zwei Monate später nach Ludwigsburg.

Dauer ca. 2,5 Stunden
Karten 39 | 33 | 27 | 21 | 15 € Junge Besucher 8 €
Einführung SA 19.20 Uhr | SO 18.20 Uhr

Mehr im Forum am Schlosspark Ludwigsburg? Das komplette Programm finden Sie unter www.forum.ludwigsburg.de

Mozarts vielleicht berühmtestes Klavierkonzert mit seinem so liebesfilmkompatiblen, elegisch schimmernden Mittelsatz, und Tschaikowskijs monumentales Lebensabschiedswerk – seine sechste Symphonie, auch Pathétique genannt – das berührender ist als alles, was Tschaikowskij bis dahin geschrieben hat, stehen auf dem Programm des Nationaltheater-Orchesters Mannheim. Der in Mannheim begeistert gefeierte neue GMD Alexander Soddy und Cédric Tiberghien, für Kenner längst einer der herausragenden Pianisten der europäischen Klassikszene, versprechen einen emotionalen Abend! MO 9. April | 20 Uhr Cédric Tiberghien & Nationaltheater-Orchester Mannheim

Empreintes Massaï ist eine Ode an die kreative Energie des Körpers und den universellen Rhythmus des Tanzes. Choreografiert hat sie Georges Momboye für seine seit 25 Jahren in Frankreich beheimatete Kompanie, die Kreativzentrum mit internationalem Ruf ist für Artisten, Musiker und Tänzer sowohl afrikanisch-traditioneller Prägung wie auch des Modern Dance. DO 12. April | 20 Uhr Compagnie Georges Momboye

Carminho und das Fado-Orchester Klassik Nuevo – hochkarätige junge Musiker, alle noch unter 35 Jahren und aus renommierten Top- Formationen stammend – beflügeln mit bittersüßer Melancholie und tänzerischer Leichtigkeit. Gemeinsam führen sie den Fado hin zu neuem Klang. DO 19. April | 20 Uhr Carminho & Klassik Nuevo Orchestra

Seine Songs wurden ins Englische übersetzt und von Ella Fitzgerald oder Michael Bublé gesungen. In Brasilien ist er seit den Siebzigerjahren selbst ein Star: Ivan Lins schlägt Brücken zwischen Música Popular Brasileira und amerikanischem Fusionjazz, sowohl musikalisch als auch personell, wie etwa Kollaborationen mit Quincy Jones oder George Benson beweisen. Der mehrfache Grammy-Preisträger gastiert mit der hr-Bigband. FR 27. April | 20 Uhr Ivan Lins & hr-Bigband

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