“Ene Mene Mopel” – Helge Schneider in der Liederhalle Stuttgart

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HELGE SCHNEIDER
Ene Mene Mopel

30. Januar 2018, 20 Uhr | Stuttgart Liederhalle Beethoven-Saal

Dass internationale Verhaltensforscher herausgefunden haben, dass Popel essen das Immunsystem stärkt und außerdem noch chic ist, wurde dem Extremcomposer und Special-Dance, Music & Entertainment-Guru HELGE SCHNEIDER erst nach dem Herausfinden zugetragen, in dem Jemand ihn mit einer Geheimnummer anrief! Da stand jedoch der Titel seiner Personality-Tour 2-18 schon mehrere Monate fest! „Ich habe es immer gewußt, aber nie darüber diskutiert!“

Der Zeitzeuge (Unterschrift Salt II – Verträge / 18.6.1979 (Breschnew/Carter!)) erinnert sich: “Ich habe von all dem nichts mitbekommen!“

Auf seiner Tournee durch die Konzerthäuser Mitteleuropas (die Anfangszeiten entsprechen selbstverständlich MEZ) will der international anerkannte Superstar (Apfelsinenesser!) auch seine neueste Brille tragen: 0,75 Weit / 2,5 Nahbereich – Gleitsicht! Die Form des Gestells hält er aber noch geheim.

Hier jetzt die Fragen zur Musik: „Wie viel ist improvisiert, Herr Schneider?“ „Alles und Nichts!“

„Zweite Frage:…“ (Schneider wehrt ab) ..“Wir hatten nur eine einzige Frage zugelassen, danke, auf Wiedersehen!“ So.

Foto © Helge Schneider

HELGE SCHNEIDER – ENE MENE MOPEL
D E R Event für di/en intelligente/n Frau/Mann und Andere!
WILLKOMMEN!

Künstlerhomepage:
www.helge-schneider.de

Lokaler Veranstalter:
Music Circus Concertbüro – Charlottenplatz 17 – 70173 Stuttgart – www.musiccircus.de

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Eine Antwort zu “Ene Mene Mopel” – Helge Schneider in der Liederhalle Stuttgart

  1. Helge Schneider – das offizielle Kontrastprogramm zu Helene Fischer

    Im ausverkauften Beethovensaal der Liederhalle Stuttgart präsentiert sich der Vollblutmusiker mit kleiner Begleitung als die Alternative der fünffachen Helene Fischer-Dauerbefeuerung in der Schleyer-Halle dieser Tage.

    Mit dem jazzigen “Autumn Leaves” eröffnet Helge Schneider den Abend. Zwischen den Songs gibt er auf den ersten Blick Verwirrendes von sich, das seine Fans jedoch mit lautem Jauchzen begleiten. Nicht wenige liegen quasi quer auf ihren Sitzen vor Lachen. Linkische Turnübungen gehen dem nächsten Stück “Klapperstrauß” voraus. Harte Übergänge, immer wieder die Abwechslung von Musikstücken und Gags – zwei Stunden lang. Nicht alle Spitzen finden ihre Lacher, aber das scheint durchaus gewollt.

    Etwa vierzig Konzerte in ganz Deutschland hat er noch vor sich, am Vortag war Tourauftakt in Heidelberg. Das der 62-Jährige mehr ist als “Katzeklo” und “Singende Herrentorte” zeigt er eindrucksvoll. Ein Entertainer und Multinstrumentalist eben!

    Helge Schneider in Stuttgart