Escape-Rooms liegen im Trend

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Deutsche geben durchschnittlich 110 Euro für Freizeitaktivitäten aus: Escape-Rooms liegen im Trend – Jump-Houses verzeichnen Wachstum

Berlin – Wenn die Deutschen ihre Freizeit planen, geben sie gerne Geld aus. Das Leihen von Freizeitgeräten wie Booten ist ihnen im Schnitt 147 Euro wert, die Teilnahme an Workshops & Kursen und kulinarische Erlebnisse durchschnittlich 134 Euro. Für Aktivitäten aus den Bereichen Wellness & Lifestyle sind es rund 87 Euro. Diese Zahlen erhob soeben bookingkit.de, deutsche Branchenführer im Bereich Buchungs- und Verwaltungssoftware für Erlebnisanbieter.

Laut bookingkit erobern Live Exit Games bzw. Escape Rooms momentan den deutschen Erlebnismarkt, werden immer professioneller, kreativer und ziehen, gemessen an den Buchungen, an den etablierten Branchen vorbei. Aus einem Gefängnis ausbrechen, ein Verbrechen aufklären oder verhindern: bei Escape Games versuchen Gruppen im sogenannten Escape Room innerhalb vorgegebenen Zeit Rätsel zu lösen und so zu „entfliehen“. Aktuell findet eine Weiterentwicklung der Branche statt. Einen Trend, den bookingkit Geschäftsführer Lukas C. C. Hempel sieht, ist die Nutzung von Virtual-Reality-Brillen. Der Anbieter EXIT LIVE ADVENTURES aus Berlin ist Vorreiter und bringt ab Morgen, den 20. Mai 2017,virtuelle Escape Games nach Deutschland. Jeder der zwei bis sechs Spieler sieht, hört und bewegt sich wie in einem Live Escape Game Raum, löst jedoch reelle Rätsel, die durch den Einsatz von Virtual-Reality-Brillen mit 3-D Welten ohne Grenzen verknüpft sind. bookingkit begleitet und unterstützt EXIT LIVE ADVENTURES bei der Erweiterung seines Geschäfts durch das in Berlin entwickelte 44 Minuten Abenteuer und ist von Anfang an bei dieser Innovation dabei.

Escape Room – Virtual Reality © EXIT – Live Adventures (Hannah Thelosen)

bookingkit beobachtet zudem ein enormes Wachstum bei Anbietern von sogenannten Jump-Houses – Trampolinhallen, in denen Groß und Klein Kraft, Balance, Geschick und Schnelligkeit trainieren können. „Der Trend kommt aus den USA und verbreitet sich rasend schnell in Deutschland“ so Lukas C. C. Hempel, Gründer und Geschäftsführer von bookingkit. „Wir sehen hier ein großes Potential.“

Der Großteil der Kunden im deutschsprachigen Raum bucht am Wochenende seine Freizeitaktivitäten. Die Entscheidung für ein Erlebnis fällt in der Regel samstags am späten Nachmittag bis zum frühen Abend (14 bis 18 Uhr). Der durchschnittliche Deutsche bucht einen Monat im Voraus, gibt rund 110 Euro für eine Aktivität aus und bezahlt tendenziell online (Q1 2017 etwa 60 Prozent). Am liebsten wird hierbei noch direkt am Computer gebucht, aber das Mobiltelefon holt schnell auf. Über das Tablet bucht lediglich jeder Zehnte.

Quelle / Über bookingkit
bookingkit ist der deutsche Branchenführer im Bereich Buchungs- und Verwaltungssoftware für Erlebnisanbieter. Das Unternehmen ermöglicht Anbietern der Freizeitbranche die einfache Digitalisierung ihres Geschäftsbetriebes. Die von bookingkit entwickelte Software erlaubt einen hohen Grad der Automatisierung bei der Verwaltung ganz unterschiedlicher Freizeitangebote und kann als sofort einsetzbare Lösung in die Webseite der Anbieter integriert werden. Somit unterstützt bookingkit seine Kunden in einzigartiger Weise beim Verkauf, der Vermarktung und der Abwicklung ihrer Angebote sowie bei der Verwaltung ihres Unternehmens. (www.bookingkit.net)

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