Das Besondere zu entdecken gibt es nur abseits der Touristenpfade …

Bei Oberbozen hat sich der Südtiroler Philip Benincà einen besonderen Traum erfüllt: Abseits vom hektischen Trubel der Landeshauptstadt Bozen, auf über 1.110 Meter Höhe, hat er aus seinem Elternhaus ein einladendes Chalet mit Wohlfühlcharakter und absoluter Privatsphäre geschaffen. Hier in Alleinlage, umgeben von Almwiesen und Wäldern, auf einem Felsvorsprung thront das Chalet Grumer Suites & Spa mit einem unsagbaren Blick auf die Dolomiten. Für gestresste Städter und Ruhesuchende ein besonderer Tipp.

Der Weg zum Chalet Grumer Suites & Spa im Ortsteil Maria Himmelfahrt ist nicht einfach zu finden. Endlich nach kurvenreicher Fahrt auf dem Ritten angekommen, führt der Weg vorbei an idyllischen Landschaften durch einen Wald. Und wenn man gerade ans Umkehren denkt, gibt der Wald den Blick auf ein sonniges Hochplateau mit einem fast unwirklichen Blick auf ein gigantisches Bergpanorama frei.

Philip musste nicht lange überlegen, als sich Ihm die einzigartige Chance bot, das elterliche Landhaus in dieser prädestinierten Lage zu übernehmen. Getreu dem Motto: Bewährtes bewahren, Neues wagen wurde die persönliche Rückzugsstätte seiner Eltern und der spätere Wohnsitz der Familie in den vergangenen Jahren durch behutsame Umbauarbeiten zu einem Ort gemacht, an dem Naturliebhaber, Individualisten und Alltagsaussteiger gleichermaßen Gelegenheit zum Relaxen, viel Raum für Ruhe und Privatsphäre finden. Das modernisierte Landhaus blickt auf eine lange Vergangenheit zurück. Die robusten Natursteinmauern erinnern noch an den Ursprung als Bauernhof vor über 700 Jahren.

Das sympathische Gastgeber-Paar Alexandra und Philip lernten ihr Handwerk von der Pike auf und möchten sich bewusst mit dem Chalet-Charakter vom üblichen Hotelkonzept abheben. Die Passion der Beiden ist es, dem Gast den Aufenthalt so angenehm und sorglos wie möglich zu gestalten, dieser soll sich jederzeit wie zu Hause fühlen. Dies gelingt den Beiden durch ihre Herzlichkeit und zuvorkommende Gastfreundschaft ebenso wie durch den diskreten Service.

Jede der fünf geräumigen, im modernen Landhausstil eingerichteten Suiten verfügt über einem atemberaubenden Panoramablick auf Berge und der vorbeischwebenden Seilbahn. Die Suiten unterscheiden sich in Größe und Belegungsmöglichkeit und verfügen über jeglichen Komfort. Verwinkelte Ecken und lauschige Plätze laden überall im Haus und auf der wunderschönen terrassenförmig angelegten Außenanlage zum Innehalten und Verweilen ein. Bei schlechtem Wetter oder kühlen Sommerabenden verwöhnen die Gastgeber gerne auch im gemütlichen Wohnzimmer mit kleiner Bibliothek und der angrenzenden holzgetäfelten Stube. Auf Anfrage kann das Chalet für Gesellschaften exklusiv mit Hauskeeping und Koch angemietet werden.

Entspannung wird im 2012 eröffneten Spa Grumers Grooming groß geschrieben. Es verfügt über einen ansprechenden Bereich mit Indoor-Pool, zwei Saunen, einem Türkischen Bad sowie einem Outdoor-Whirlpool. Kann man sich Schöneres vorstellen, als nach einem erlebnisreichen Tag mit einem Aperitivo im Whirlpool unter freiem Himmel dem einzigartigen Naturschauspiel der untergehenden Sonne, die sich in den Dolomiten rötlich spiegelt, entgegen zu sehen? Auf Wunsch arrangiert Philip Benincà seinen Gästen auch Massagen und Wellnessanwendungen. Auch Sportbegeisterte müssen während des Aufenthalts im Chalet Grumer Suites & Spa nicht auf ihr tägliches Workout verzichten. Es stehen modernste Cardio- und Trainingsgeräte zur Verfügung, wenngleich der Einstieg in die große Wanderregion rund um den Ritten, dem Hausberg der Landeshauptstadt Bozen, direkt vor der Haustür beginnt.

Chalet Grumer Suites & Spa thront umgeben von Almwiesen und Wäldern über Bozen

Chalet Grumer Suites & Spa thront umgeben von Almwiesen und Wäldern über Bozen

Genussvoll und kulinarisch verwöhnt werden Sie im hauseigenen Restaurant. Bereits beim Frühstück steht eine große Auswahl von frischen Back- und Süßwaren von der alteingesessenen Dorfbäckerei, selbstgefertigten Marmeladen, Säften sowie regionale Wurst- und Käsespezialitäten, ausgewählte Teesorten und Biokaffee zur Auswahl. Mit großer Leidenschaft und Herzlichkeit kümmert sich Alexandra um die Wünsche und das leibliche Wohl des einzelnen Gastes. Sie steht mit Rat und Tag bei der Menüauswahl für den Abend oder als fachkundige Beraterin bei der Wein- oder Spirituosenauswahl zur Seite. Der Weinkeller des Grumers verfügt über eine sehr gut sortierte regionale und internationale Weinauswahl. Der passionierte Chefkoch verwöhnt den Feinschmecker und Genießer mit authentischer, Südtiroler und italienischer Küche mit mediterraner Note.

Sehenswürdigkeiten in der unmittelbaren Umgebung sind u.a. die beeindruckenden Erdpyramidenlandschaften. Oder eine nostalgische Zugfahrt mit der Rittner Schmalspurbahn aus dem Jahre 1907. Beeindruckend auch die 2009 eröffnete Rittner Seilbahn, die einen in nur 12 Minuten von Oberbozen in die Talstation nach Bozen zum Einkaufsbummel bringt. Sie sollten sich auf keinen Fall den Mann aus dem Eis im Südtiroler Archäologiemuseum oder einen Besuch im MMM – Messner Mountain Museum entgehen lassen. Auch die „Bilderburg“ Schloss Runkelstein bei Bozen mit den zum Teil noch original erhaltenen Wandmalereien sind einen Besuch wert.

Philip und Alexandra können stolz auf dieses einzigartige Kleinod in absolut ruhiger Top-Lage mit dem persönlichen, individuell auf jeden Gast zugeschnittenen Rundumservice sein. Wer einmal hier war, kommt sicher wieder.

Mehr Infos unter www.chaletgrumer.it

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Eine Antwort zu Das Besondere zu entdecken gibt es nur abseits der Touristenpfade …

  1. Sommerbeginn im Chalet Grumer Suites&Spa

    Herrliche Sommer-Frische auf 1.070 m. Dem Talkessel entfliehen und bei uns etwas kühlere Bergluft genießen.

    Alljährlich zu Beginn des Sommers, war und ist es seit jeher Brauch, dass man in die „Frisch“ geht. Der Brauch zum Sommerfrischen am Ritten gibt es bereits seit 1576. Die traditionelle Sommerfrische dauerte genau 72 Tage. Pünktlich am 29. Juni, dem Peter- und Paulstag, wurden Hausrat und ausreichend Wäsche der wohlhabenden Bozner Familien in Truhen verstaut, die Kinder zusammen mit der „gnädigen Frau“ -hoch zu Ross – in luftige Höh’ gebracht. Diese zweite Residenz, das Rittner Sommerdomizil, genossen außer der „Herrschaft“ hauptsächlich die Kinder. Die berufstätigen Männer blieben in der Regel nur kurze Zeit und besuchten ihre Familien lediglich an den Wochenenden. Bereits in den „Acht Bozner Seligkeiten“, dem tonangebenden Reglement eines jeden „richtigen“ Bozners, schreibt Karl Theodor Hoeniger: „Ganz unerlässlich ist zum Dritten, ein Sommerfrischhaus am luftigen Ritten …“ Aber auch der Adel und das gehobene Bürgertum aus dem Wiener Raum scheuten die weite Reise auf den Ritten nicht.