Längst kein Luxus mehr: Pool im eigenen Garten

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Vor der Anschaffung sind einige Dinge zu beachten

Längst kein Luxus mehr: Pool im eigenen Garten

(djd) – Immer mehr Menschen wünschen sich einen Pool im eigenen Garten. Von Luxus angesichts der vermeintlichen Kosten und des Aufwands kann dabei heute keine Rede mehr sein. Vor der Anschaffung sollte man sich dennoch gründlich informieren und diese Punkte bei der Planung beachten.

Wozu soll das Becken dienen?
Die Auswahl an Bademöglichkeiten für den Garten ist groß, vom Pop-up-Pool aus dem Baumarkt bis zum Whirlpool zum reinen Entspannen. Wer aber eine langlebige Möglichkeit zum Schwimmen und zum Spielen und Toben für seine Kinder sucht, sollte in einen Pool investieren, der stabil in die Erde eingebaut wird.

Was darf ein Pool heute kosten?
Nach oben sind bei Pools in Sachen Ausstattung und Preis keine Grenzen gesetzt – qualitativ hochwertige Fertigpools als Komplett-Sets sind aber heute bereits ab knapp 10.000 Euro bis unter 30.000 Euro erhältlich. Damit es in Sachen Anschaffungs- und Betriebskosten keine bösen Überraschungen gibt, sollte man sich im Vorfeld von einem Anbieter beraten lassen, der sich mit den baulichen Beschaffenheiten und den Wünschen des Interessenten beschäftigt. Die Fachleute von Pool-Systems etwa beraten bundesweit direkt beim Kunden vor Ort, aber auch in der Firmenzentrale in Bayern sowie per Telefon und Mail – mehr Infos gibt es unter www.pool-systems.de.

Ganz cool am eigenen Pool: Luxus ist das Schwimmbecken auf dem Gartengrundstück längst nicht mehr. Foto: djd/Pool-Systems.de/Getty Images/alexandr_1958

Muss ich eine Baugenehmigung für den Pool einholen?
Nein, für Schwimmbecken unter 100 Kubikmeter ist in Deutschland keine Baugenehmigung erforderlich, nur eine sogenannte Baumeldung sollte beim zuständigen Bauamt eingereicht werden.

Wie kann ich den Aufwand zur Pflege des Pools möglichst gering halten?
Punkt 1: Ein Pool sollte nicht unter einem Baum stehen. Punkt 2: Mit einer Überdachung oder einem elektrischen Rollo verbessert man die Sauberkeit des Pools und kann ihn zudem deutlich länger nutzen. Punkt 3: Entscheidet man sich für einen Überlaufpool, gelangt das Wasser von der umlaufenden Rinne in das Filtersystem des Technikpakets und wird gereinigt. Danach fließt es über die Einlaufdüsen in den Pool zurück. Vorteil: Es bilden sich keine Schmutzablagerungen an den Beckenwänden und es entsteht weniger Verschmutzung der Oberfläche durch Insekten und Laub.

Die Entscheidung für einen Pool ist gefallen, und jetzt?
Fertigpools aus Polypropylen sind bereits vollständig montiert, verrohrt und verkabelt. Sie werden in einem Stück betriebsfertig geliefert und nur noch auf die Bodenplatte gesetzt. An der Installation kann man sich je nach Geschicklichkeit selbst beteiligen – oder auf die Unterstützung durch die Experten des Anbieters vertrauen. Auch beim Aushub der Grube, dem Einsetzen der Bodenplatte und der Hinterfüllung werden Kunden nicht allein gelassen.

Quelle: POOL – SYSTEMS GmbH & Co. KG, Winklarn

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