Baden-Württemberg – Das Ländle mit dem Hund entdecken

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Baden-Württemberg – Das Ländle mit dem Hund entdecken

Das Ländle, wie Baden-Württemberg gern genannt wird, bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Dazu zählen Städte wie Stuttgart, Baden-Baden oder Freiburg. Der Schwarzwald, der Bodensee oder die Schwäbische Alb ziehen jedes Jahr viele Menschen an, die hier Erholung suchen.

Wenn der Vierbeiner nicht allein bleiben soll
Für Familien bietet das Ländle viele Angebote, seien es Erlebnispfade in reizvoller Natur oder einer der besten Freizeitparks, der Europapark Rust. In vielen Haushalten gehört auch ein Vierbeiner zur Familie, der auch mit auf Reisen gehen soll. In Baden-Württemberg gibt es zahlreiche Ferienwohnungen, wo Hunde willkommen sind. Die Gastgeber vieler Unterkünfte erlauben auch mehr als ein Haustier. Meistens gehört ein eingezäuntes Grundstück dazu, auf dem die Fellnase nach Herzenslust herumtollen kann.

Die Ferienhäuser liegen so, dass die nächsten Attraktionen meist nur wenige Schritte entfernt sind. Die Wohnungen sind geräumig und verfügen nicht selten über mehrere Schlafzimmer. Große Ferienhäuser bieten Platz für ganze Gruppen, etwa Vereine. In gut ausgestatteten Küchen lassen sich die Mahlzeiten zubereiten, bei denen auch der Hund nicht zu kurz kommt.

Baden-Württemberg – Das Ländle mit dem Hund entdecken

Raue Höhen, liebliche Flusstäler und viel Geschichte: Die Schwäbische Alb
Immerhin ein Viertel der Landesfläche Baden-Württembergs macht die Schwäbische Alb aus, deren Landschaft vor Jahrmillionen geprägt wurde. Den Menschen hat es hier ebenfalls lange vor unserer Zeit gut gefallen, was einige wertvolle Funde bezeugen. In den Höhlen der Region wurden Zeugnisse von Kunst aus der Eiszeit vor rund 40.000 Jahren gefunden. Exponate wie der bekannte Löwenmensch sind heute in verschiedenen Museen ausgestellt. Einige Höhlen sind frei zugänglich.

Dazu gehört die Bocksteinhöhle, in der bereits vor 50.000 bis 70.000 Jahren die Neandertaler lebten. Sie und einige andere Höhlen gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Höhle liegt im Lonetal, in dem nicht weit entfernt auch die Hohlensteinhöhle und der Archäopark Vogelherd einen Besuch wert sind. Hunde sind im Park willkommen, dürfen jedoch nicht in die Höhle, in die Schatzkammer und an den Platz des Feuers.

Herrliche Wanderregion
Die Schwäbische Alb bietet zahlreiche gut ausgeschilderte Wanderwege, auf denen Urlauber die Natur genießen können. Dazu gehören Fernwanderwege wie der Donau-Zollernalb-Weg, der 160 Kilometer lang der jungen Donau folgt. Daneben gibt es schöne Rundwanderwege. Hier lassen sich schöne Aussichtspunkte finden, von denen sich ein fantastisches Panorama auf die Alb eröffnet. Ein Ausgangspunkt könnte Sigmaringen sein, um das fünf interessante Wege führen, die Donaufelsenläufe.

Tübingen besitzt eine wunderschöne Altstadt, die einen Besuch auf jeden Fall lohnt. Hinzu kommt die reizvolle Umgebung, zu der die größte zusammenhängende Streuobstlandschaft Mitteleuropas gehört. Westlich von Tübingen befindet sich in Unterjesingen das „Wengertwegle“. Der recht kurze Weg führt über sonnenverwöhnte Weinberge, durch schattigen Wald und über die Wiesen des Himbachtals.

Auf den Spuren der Römer
Nicht nur die Neandertaler fanden an der Region Gefallen, auch die Römer ließen es sich hier gut gehen. Die römische Grenzbefestigung, der Limes, ist mit rund 550 Kilometern das zweitlängste Bodendenkmal der Welt. Nur die Chinesische Mauer ist noch länger. Das Limesmuseum in Aalen erlaubt leider keine Hunde. Der Gutshof „Villa Rustica“ in Nürtingen ist dagegen eine Ausgrabungsstätte in Nürtingen, die frei zugänglich ist.

Fazit
Die Schwäbische Alb bietet eine reizvolle Landschaft und viele Sehenswürdigkeiten, die einen erlebnisreichen Urlaub versprechen. Auch Hunde werden von vielen Gastgebern herzlich willkommen geheißen.

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